www.inspain.org
Der Aquädukt wurde errichtet, um die Stadt Segovia mit Wasser aus dem Fluss Acebeda zu versorgen. Seine gesamte Länge beträgt 18 km. Am Anfang wird er unterirdisch geführt und nachher auf einem Bogenkonstruktion bis hin zur Alcazar. Der Aufbau des Aquäduktes muss den Römer bedankt werden, die während sechs Jahrhunderten die öffentlichen Bauten auf der Iberischen Halbinsel entwickelten. Der Aquädukt integriert sich in der natürlichen Umgebung der Stadt und macht ein majestätisches Landschaftsbild aus.
Auf seinem Aufbau wurden 20.400 Steinblöcke, die aufeinander ohne Mörtel ersetzt werden benötigt. Die Bauweise besteht aus einer Bogenkonstruktion mit höchen Pfeiler von 22,40 x 3 m, die stufenförmig angelegt werden.
Der berühmteste Teil des Aquäduckts ist der monumentale Teil, und entspricht sich mit der höhe Bogenkonstruktion, die ziertlich empor ragt. Bei seiner Gestaltung sind vier Teilen zu unterscheiden. Der erste Teil besteht aus sechs Rundbögen und ist 2,4 m hoch. Der zweite Teil besteht aus 25 Arkaden und die dritte Teile aus 44 Arkaden, die wie bei dem vierten Teil außer der Extreme auf zwei Stöcke ausgestattet sind.
Über die drei höchsten Bögen gab es früher ein Plakat mit einer Bronze-Schrift, die auf den Name des Baumeisters und das Datum, am dem der Aquädukt geschafft wurde, hinwies. In den zwei Nischen, die über das Plakat liegen steht die Statue des 16. Jarhunderts der Jungfrau von a Fuencisla, die Schützheilige der Städte Segovia und San Sebastián.
Der Baumeister schaffte mit dem Aquädukt und seine ausgegliechene Gestaltung ein majestätisches Muster von architektonischer Technik.