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Die Unterlage über ihres Aufbaus und Entwicklung sind in der Laufe der Zeit nicht erhalten geblieben. Es handelt sich nicht um Gebäude der gleichen Gestaltung, je von denen hat seine eigenen Besonderheiten. Sie sind gotische Bürgerbauten, jedoch stammen die Fassaden aus der Renaissance. Bei dem Umbau wurden Materialien wie Holz, Mauerwerk oder Gips benutzt, und Balkonen und Vordächer wurden hinzugefügt. Im Inneren kann man hervorragende Wandmalereien, Holzgitter und maurische Kassettendecken bewundern.
Das Museum für Abstrakte Kunst Cuencas, das von Fernando Zobel 1966 eröffnet wurde, befindet sich in den hängenden Häusern und beherbergt eine ständige Sammlung von 110 Malereien und Skulpturen von spanischen Künstlern wie Millares, Tápìes, Chillida, Rueda, Torner und Saura. Dazu kommen andere Autoren der 50er, 80er und 90er Jahren und eine Werkauswahl der Sammlung von spanischer zeitgenossischer Kunst der Stiftung “Fundación Juan March” hinzu.
Der heutige Zustand der Gebäude ist dem Umbau 1950 und der Erweiterung 1978 zurückzuführen. Bei diser Erweiterung wurde das Außenportal im Renaissancestil, das aus einem alten Palast der Ortschaft Villarejo de la Peñuela stammt, über die vorherige Fassade aus Steinblöcken, die zur Platz hin liegt, gelegt worden.
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