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Die Unterlage über ihres Aufbaus und Entwicklung sind in der Laufe der Zeit nicht erhalten geblieben. Es handelt sich nicht um Gebäude der gleichen Gestaltung, je von denen hat seine eigenen Besonderheiten. Sie sind gotische Bürgerbauten, jedoch stammen die Fassaden aus der Renaissance. Bei dem Umbau wurden Materialien wie Holz, Mauerwerk oder Gips benutzt, und Balkonen und Vordächer wurden hinzugefügt. Im Inneren kann man hervorragende Wandmalereien, Holzgitter und maurische Kassettendecken bewundern.
Das Museum für Abstrakte Kunst Cuencas, das von Fernando Zobel 1966 eröffnet wurde, befindet sich in den hängenden Häusern und beherbergt eine ständige Sammlung von 110 Malereien und Skulpturen von spanischen Künstlern wie Millares, Tápìes, Chillida, Rueda, Torner und Saura. Dazu kommen andere Autoren der 50er, 80er und 90er Jahren und eine Werkauswahl der Sammlung von spanischer zeitgenossischer Kunst der Stiftung “Fundación Juan March” hinzu.
Der heutige Zustand der Gebäude ist dem Umbau 1950 und der Erweiterung 1978 zurückzuführen. Bei diser Erweiterung wurde das Außenportal im Renaissancestil, das aus einem alten Palast der Ortschaft Villarejo de la Peñuela stammt, über die vorherige Fassade aus Steinblöcken, die zur Platz hin liegt, gelegt worden.
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Die Kathedrale von Santa María la Mayor in Cuenca wurde während der Regierungszeit von Alfonso VIII, genauer gesagt um das Jahr 1196, erbaut. Auf dem, was zuvor eine arabische Moschee war, und aus der Notwendigkeit heraus, einen Tempel für die Stadt zu errichten, wurde dieses gotische Gebäude errichtet. Obwohl der Bau 1257 abgeschlossen wurde, erfuhren in den folgenden Jahrhunderten verschiedene Veränderungen.
So wurde im 16. Jahrhundert der Außenbereich fast vollständig umgebaut. Die Architekten Juan de Herrera, Andrés de Vandelvira, Juan Andrea Rodi und García de Alvarado arbeiteten am Kreuzgang. Im 18. Jahrhundert wurden dann die Fassaden und Türme umgestaltet, die einen rein barocken Stil erhielten.
Anfang des 20. Jahrhunderts befand sich die Kathedrale in einer heiklen Situation, mit strukturellen Problemen und dem eingestürzten Turm von Giraldo. Die Fassade wurde daraufhin im neogotischen Stil rekonstruiert. Auch wurden einige Buntglasfenster eingesetzt, die verschwunden waren oder Schäden aufwiesen. Von diesem Moment an bis zur Gegenwart wurden einige bedeutende Restaurierungsprozesse durchgeführt.

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