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Casa Milá war das lätzte größe zivile Gabäude Gaudis, bevor er sich schließlich an die Sagrada Familia widmete. Es handelt sich um einen Wohnungsgebäude mit einem unregelmäßigem rechteckigem Grundriss, dessen Innenraum auf zwei Innenhöfe, einer rund, einer elliptisch, verteilt wird. Das unebene Aussehen des natürlichen Steins gibt dem Bauwerk eine fantastische Atmosphäre.
Die wellenförmige harmonische Fassade streckt sich auf die Kreuzung von zwei Straßen und hat große Fensterfronten und Eisenbalkonen. Die Konstruktion hat keine tragenden Wände und all das Gewicht des Gebäudes stütz sich auf Säulen und Eisenträger. Gaudi erfand eine Art von T-förmigen Hauptträgern, auf denen die Steinblöcke der Fassade sich stützen würden. Der Architekt musste Vorgänge aus der Schiffstechnik verwenden, um die Träger mit der gewünschten Form herzustellen.
Auf dem Dach befinden sich die Kaminöffnungen, wahrlich bewunderswerte Skulpturen mit Flaschen Glas verziert, die wie Krieger aussehen. Gemiensam bauen sie einen wahren Figurenwald, der von seiner Originalität und avantgardistischen Formen auf Schritt und Tritt überrascht. Der Dach ist durch acht Wendeltreppen erreichbar, deren Äußere mit Teilen von marmornen Fliesen verziert ist. Diese Fliesestücken ermöglichten, die Verzierung den fantastischen Biegungen und Rundungen zu adaptieren.
Gaudà konnte sein Bauwerk wegen eines Zerwürfnis mit den Eigentümer in Bezug auf einer Gruppe von Skulpuren der Jungfrau und Erzengel nicht vollständig beenden. Heutzutage gehört das Gebäude der örtlichen Spaarkasse "Caixa Catalunya", die dort "L'Espai GaudÃ", Ausstellung von Modellen, Zeichnungen und Unterlagen des genialen Architekten, gegrüdet hat.