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Dieser Festungspalast wurde 1328 auf Anordnung des Königs Alfons XI. erbaut. Er wurde auf römischen.
Maurischen Ruinen erbaut und im 14. Jh. von der Dynastie der Trastamara erweitert. Die Festung besteht aus mehreren Höfen und Gärten, wie etwa den so genannten Weg der Könige, wo alle Könige, die eine enge Verbindung zur Festung hatten, mit einer Statue vertreten sind. Das Gelände, zu dem man durch den Turm der Löwen gelangt, hat einen quadratischen Grundriss, der an den vier Ecken mit Türmen flankiert ist. Der Saal der Mosaike besitzt Mosaiken aus dem Plaza de Corredera und römische Sarkophage aus den 3. und 2. Jh.
Zuletzt findet man die Königlichen Bäder und den Maurischen Hof, und an den Mauern des Alcázar angebaut, die Reiterställe, die 1570 vom Philipp II. mit dem Zweck, reinrassige Pferde für die Königsfamilie zu züchten, erbaut wurden. Obwohl der ursprüngliche Bau aus 16. Jh. stammt, wurden die Reitställe unter Karl III. nach einem schweren Brand umgebaut.
In diesem Festungspalast regierten die Katholischen Könige acht Jahre lang und empfingen den Christoph Kolumbus.
Montag bis Samstag 10:00 bis 14:00 und 17:30 bis 19:30 Uhr.
Sonntag und Feiertag 9:30 bis 24:30 Uhr.
Geschlossen: am 1. Januar und am 25. September.
Normaler Eintrtt: 4 €.
Ermäßigter Eintrtt: 2 € (Studenten mit Ausweis).
Kostenloser Eintritt: Freitag, Besucher über 65 J., Behinderten und Kinder unter 14 J. mit Ausweis.