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1261 wurde dieses Pfarrerhaus errichtet, jedoch ist sie im Folge der Jahrhunderte mehrmals umgebaut und erweitert worden.
Die Hauptfassade wurde 1587 im Stil der Renaissance erbaut. Hervorzuheben ist das Rundbogentor, das mit gepostelrten Steinblöken und schmiedeeisernen Geländer verziert ist.
An beiden Seiten des Tors befinden sich Medaillonen, die Themen über die Kolonisierung Amerikas darstellen. Am obere Teil der Fassade kann man das Wappen von Galarza betrachten.
Die Fassade der Straße des Arco de la Estrella weist das Wappen des Bischofs Alonso Enríquez de Mendoza auf. Im Inneren sticht ein Arkadenhof mit verschiedenen bischöflichen Wappen hervor. Philipp II. kamm im Palast unter. Der Bischof hat immer hier gewohnt und auch hier die Diözese Coria-Cáceres geführt. Der Palast beherbergt auch das Diözesanarchiv.
Baujahr: 13. – 16. Jahrhunderte
Verfasser: Anónimo
Stil: Renaissance
Kategorie: Zivil
Typ: Palast
Adresse und telefon
Öffnungszeiten
Das Baudenkmal kann nur von außen besichtigt werden.
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Der Turm ist auch als “neuer Turm” oder “Uhrturm” bekannt. Während der 16. - 18. Jahrhunderte diente er als zeitlicher Hinweis für die Händler des öffentlichen Platzes.
Der Turm hat maurische Herkunft und stammt aus der gleichen Zeit der almohadischen Mauer. Er hat einen quadratischen Grundriss und erhebt sich auf römischen Steinblöcken. Der Turm verfügt über zwei Auskragungen an den Seiten und noch eine im Renaissancestil an dem Front. Seine Länge beträgt 10 m und seine Höhe 25 m und er wird von Zinnen gekrönt. Der kleine Balkon wurde im 18. Jh. hizugefügt.
Seiner Name erhielt er von dem Kalifen Abú-Ya’qub, dessen Truppen die Stadt 1173 eroberten. Der Legende zufolge wurden 40 christliche Rittler der Santiagoorden von den maurischen Truppen enthauptet.

Das Gebäude verfügt über eine Fassade aus Granitblöcken, an der das umrandete Wappen der Familie Carvajal hervorsticht. An jeder Ecke der Fassade gibt es ein Balkon mit Spitzbogen. Das Gebäude besitzt Elemente aus der Gotik und der Renaissance.
Im Inneren gibt es einen rechteckigen Arkadenhof, um den die Zimmer des Erdgeschosses angeordnet sind. Neben dem Palast erhebt sich der aus den 12. oder 13. Jh. stammende Turm genannte Torre Redonda (runder Turm), von maurischem Herkunft, der eine kleine Kapelle mit Wandmalereien beherbergt.
Einer populären Legende zufolge, befahl der König Ferdinand IV. zwei Gebrüder Carvajal, die des Mordes des Herrn Juan Alonso de Benavides beschuldigt wurden, hinzurichten. Dreißig Tage später starb der König. Nach dieser Tatsache wurde entschlossen, dass die Gebrüder unschuldig waren.
Das Haus ist auch als Casa Quemada (verbranntes Haus) wegen eines Brandes, der im 19. Jh. das Gebäude schwer beschädigte, bekannt. Heutzutage beherbergt das Gebäude das Patronato de Promoción del Turismo y Artesanía von Cáceres.

Der Palast wurde von der Familie Golfín nach der Zurückeroberung errichtet.
Das platereske Portal stammt aus dem 16. Jh. und hat gotische Elemente. Das Rundbogentor besitzt lange Keilsteine und Wappen an den Seiten.
Über das Tor gibt es zwei Fenster; der eine verfügt über Geländer, der andere über einen Rundbogen mit ionischem Kapitell. Über den Kapitell befindet sich das Wappen der Katholischen Könige und unter dem Fenster hebt das Wappen der Golfines gehalten von zwei Engeln hervor.
Der Palast hat zwie Türme, von denen der rechte höher ist und mit Auskragungen und Flachbogenfenstern versehen ist. Er weist auch das Wappen der Golfines sowie die Inschrift “Das ist das Haus der Golfines” auf. Im Inneren sticht der genannte Linajes-Saal, mit einer Wappenausstellung, und der Hof mit doppelter Arkade heraus.
Dieser Palast war Residenz der Katholischen Königen whärend ihren Besuchen in Toledo.

Es handelt sich um ein im 16. Jh. reformiertes Gebäude.
Die Hauptfassade weist das Wappen der Familie Solis auf, das aus einer großen Sonne mit menschlichem Gesicht und vier Drachenköpfe, die den Sonnenscheinen beißen, besteht. Das Wappen wird von einem Helm gekrönt. Unter dem Wappen befindet sich das umrandete Rundbogentor mit Keilsteinen.
Das Haus verfügt über einen kleinen Renaissancehof mit Bogengänge aus dem 16. Jh. in zwei der veir Seiten. Heutzutage beherbergt das Haus ein interessantes Archiv mit Unterlagen über das amerikanische Kontinet und die Philippinen.
Die Führung des Gebäudes und seines Archivs liegt in den Händen der Missionsvater vom Kostbaren Blut.