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Es handelt sich um eine am Tajoufer gelegene Militärfestung, die mit dem Ziel, die Alcántara-Brücke zu verteidigen, erbaut wurde.
Ursprünglich war sie ein den Heiligen Servando und Germano gewidmetes Kloster, das 1088 auf Befahl Alfons VI. errichtet wurde.
Als Folge von der Zurückeroberung wurde es im 11. Jahrhundert mit dem Zweck umgebaut, das christliche Königreich von möglichen maurischen Angriffen über die Alcántara-Brücke zu verteidigen.
Die Festung hat einen rechteckigen Grundriss mit drei zylindrischen Türmen an den Ecken und einem hohlen Turm an dem Südteil. Sie sind mit hufeisen- und zackenbogigen Fenstern aus Ziegeln versehen. Das Haupttor befindet sich an einem eingenständigen Turm.
Heute ist die Burg restauriert worden und dient als Studentenwohnheim.
Das Baudenkmal kann nur von außen besichtigt werden.