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Das Haus wurde 1906 bis 1910 für die Milá-Familie in Barcelona errichtet und war das lätzte zivile Gabäude Gaudís, bevor er all seine Energien auf den Bau der Kirche Sagrada Familia konzentrierte.
Es handelt sich eher um eine Skulptur als um ein Gebäude. Das innovative Gebäude verwies auf den typischen Merkmalen des Gaudis Werkes, bei denen das Beisein von geschwungener Linienführung wesentlich ist. Die Fassade bildet eine außergewöhnliche Welle ohne eine einzelne Gerade. Das Schmiedeeisen findet man bei den Balkongittern.
Baujahr: 20. Jh. (1906-1914)
Verfasser: Antonio Gaudí
Stil: Modernisme
Kategorie: Zivil
Typ: Residenz
Ein halber Tag an der Costa Brava ab Barcelona.
Abfahrt in Barcelona um 8.30 Uhr, Fahrt nach Lloret de Mar, einer bedeutenden Urlaubsdestination.
Schiffsfahrt nach Tossa del Mar. Bummel durch die „Villa Vella“ und freie Zeit. Rückkehr nach Barcelona um 17.30 Uhr.
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Öffnungszeiten
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Abfahrt in Barcelona um 8.30 Uhr, Fahrt nach Lloret de Mar, einer bedeutenden Urlaubsdestination.
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Die Sagrada Familia ist eine in Barcelona gelegene Kirche, die vom Architekten Antonio Gaudí entworfen wurde. Sie stellt die wichtigste Ausdruck der modernistischen katalanischen Architektur dar.
Die Kirche verwiest auf den Idealen der Kunstrichtung, nach der sie errichtet wurde — der Modernisme. Sie besteht aus einer außergewöhnlichen höchst innovativen Genialität und Originalität, die sie trotz ihres unvollendeten Aufbaus auf die ganze Welt berühmt gemacht haben.
Heutzutage ist die Sagrada Familia noch im Bau.

Die gotische Kathedrale von Barcelona ist eines der Wahrzeichen der katalanischen Gotik. An diesem Ort stand einst eine paläochristliche Basilika. Der Bau wurde während der Romanik in Angriff genommen, die Kathedrale wurde aber im gotischen Stil fertig gestellt. Die Nachfolge der Bauarbeiten wurde vom Grach Berenguer übernommen. Die Kathedrale wurde 1058 geweiht.
Die Kathedrale besteht aus drei Schiffen, die beinahe gleich hoch sind, aus einer Apsis mit Deambulatorium und aus neun zwischen den Strebewerken gelegenen Seitenkapellen, die der Kirche Helligkeit und Weite verleihen. Die Hauptfassade ist der jüngsterste Teil der Kathedrale (Ende 19./Anfang 20. Jh.), über die das imposante 70 m hohe Zimborium thront. Die zwei achteckigen Türme an beiden Enden des Querschiffes stammen aus dem 14. Jahrhundert. Das Tor San Ivo verfügt noch über romanische Elemente.
Die Kathedrale besitzt zahlreiche Kapellen, die wertvollen Altarretabel im Stil der Gotik oder des Barocks beherbergen, unter denen der Altarretabel von Saint Martin und Saint Ambrosius (Joan Mates) hervorhebt. Er betrachtet sich als eines der Meisterwerke der Kathedrale. In der Evangellenseite der Kathedrale befinden sich die kostbaren Altarretabel im Barockstil von Sanit Severo, der Jungfrau von Rosenkranz und von Saint Markus. Der Chor befindet sich in der Mitte des Tempels. Er wurde 1390 von den Bildhauern Jordi und Pere Joan angefangen und Anfang 16. Jh. wurde es mit Skulpturen von Bartolomé Ordóñez bereichert. Der Kapitelsaal ist ein Meisterwerk der katalanischen Gotik.
Den rechteckigen Kreuzgang betret man durch ein romanisches Zugangstor. Er beherbergt wertvolle Sarkophage und Grabmäler und führt zu der auch romanischen Kapelle der Heiligen Lucia. Das Kuppelgewölbe der Galerie ist spitzbogig. Das Tor de la Piedad, von Miguel Lochner, ist ein hervorragendes Beispiel der katalanischen Gotik. Neben der Sakristei, die aus dem 14. Jh. stammt, wird der Domschatz aufgehoben.

Es handelt sich um das repräsentativste und raffinierste Beispiel der katalanischen Gotik. Die zunehmende Bedeutung des Stadtviertels Rivera als Zentrum für Händler und Reeder ab dem 13. Jahrhundert brachte den Aufbau einer größeren Kirche mit sich, die die ehemalige Pfarrkirche Arenas ersetzen würde.
Die Kirche besitzt drei Fassaden: die Hauptfassade befindet sich auf dem Platz Santa María, eine andere Fassade in der Straße Santa María und die letze Fassade liegt auf der Promenade del Born. Sie verweisen auf die Merkmale der katalanischen Gotik —achteckige Türme, wenige Ausschmückung und solide Strebepfeiler.
Die Hauptfassade wird mit den Figuren von Saint Petrus und Saint Paulus und mit einer eindrucksvollen gotischen Rosette aus dem 15. Jh. verziert. An der Fassade der Straße Santa María heben die Wasserspeier, die Bleiglasfenster und die monumentale Architektur hervor.
Der Innenraum, mit seiner Einfachheit in der Dekoration und der breiten Gestaltung, betrachtet sich auch als sehenswertes Beispiel der katalanischen Gotik. Die Kirche besteht aus drei Schiffen, deren Harmonie darin steht, dass die Seitenschiffe genau die Hälfte der Höhe des zentralen Schiffes betragen und die gesamte Breite der Kirche genau die Höhe der Seitenschiffe beträgt. Die Mehrheit der Ausschmückung wurde nach den Unruhen von 1936 zerstört. Jedoch sind Steintafeln von Seemännern erhalten geblieben.

Der Park Güell ist einen Auftragsarbeit für den Politiker und Industrieller Eusebio Güell, Glieder einer angesehenen Familie des katalanischen Grossbürgerturms. Der Park Güell war der ehrgeizigste und originellste Bauwerk des Architekten und folgte dem Muster der Gartenstädten.
Gaudí entwarf ein ziviles Zentrum, das als gemeinsame Treffpunkt für die Einwohner der über 60 Villen dienen sollte.