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Lluís Domènech i Montaner verwendete die Symbologie eines Schiffes, um die sterblichen Überreste des Königs Jaume I zu beherbergen. Es handelt sich nicht um ein einfaches Schiff, sonders es ist besonders schön un luxeriös, aus Prophyt geschaffen und mit Mosaike geschmückt.
Das Grabmahl wird von zwei Skulpturen umrahmt: Ein Engel am Heck und eine weibliche Figur am Bug. Beide führen den König vom weltlichen Leben in das geistige Dasein. Über dem Sarg befindet sich ein Gewölbe, das von vier zylindrischen Säulen mit jeweils abschließenden Giebel getragen wird. Die Basis wirkt zerbrechlich und steht auf den Wellen durch die das königliche Schiff fährt.
Domènech i Montaner zeigte in allen Details, von der Basis, auf der der Sarg liegt, bis hin zum Inneren des Gewölbes, durch seine bildhauerische Leistug und die Anweindung von Mosaiken, welche Symbole König Jaume charakterisieren: Die Kronen und die Wappen, die die Eroberungen und Herrschergebiete symbolisieren.
Obwohl die Comissió de Monuments in Tarragona schon im Jahr 1906 das Mausoleum in Auftrag gab, wurden nachdem ein neuer Standort gewählt wurde, die Bauarbeiten and der heutigen Stelle nicht bis 1992 abgeschlossen.
Baujahr: 20. Jahrhundert
Verfasser: Lluis Domenech i Montaner
Stil: Modernisme
Kategorie: Zivil
Typ: Mausuleum
Adresse und telefon
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Im 1. Jahrhundert wurden zwei lange Aquädukte gebaut, die die Stadt mit Wasser versorgten.
Das erste über 15 km lange Aquädukt schöpfte Wasser aus dem Fluss Francolí Letztgenanntes Aquädukt war eine circa 217 m lange und 26 m hohe Brucke und präsentierte einen eindrucksvollen Verlauf über einem Abgrund.
Seine Baustruktur besteht aus großen Quadersteinen, die ohne Mörtel zusammengesetzt wurden und eine doppelte Arkadenlinie bildeten. Volkstümlich kennt man as als Pont del Diable (Teufelsbrucke) bzw. Ferreres Aquädukt.

Im Jahr 1920 schuf Josep maría Pujol für die Schwestern Bofarull ein Wohnhaus, das an der Ecke der Rambla Nova und der Straße „Carrer Sant Agustí“ lag.
Beide Außenwände wurden mit verschiedenen Ornamenten verschönert, so wie es auch in anderen Gebäuden der Stadt üblich war: Damals wurden für die Häuser zwei Außenfassaden bevorzugt. Wie ein Scharnier und in diesem Fall mit vertikalen feinen Zierbalken, die kreisförmig an den Balkonen, und Erkern angebracht sind, wurden diese dann geschmückt. Blätter und Blumen verteilen sich auf den Eisengeländern und die Fenster werden durch mächtige Zierbalken hervorgehoben.

Das Haus von Doktor Aleu wurde vom Architekten Josep Maria Pujol i de Barberà im Jahr 1927 entworfen.
Obwohl es sich um ein Spätwerk des Modernismus handelt, war es der Wunsch Pujols, dass das Haus diese Tendenz widerspiegelt, die jahrelang die Architektur beenflusst hatte. Das Gebäude besteht aus einem Erdgeschoss und zwei weiteren Stockwerken, die letzte Einheit wurde im Jahr 1988 hinzugefügt.

Im Jahr 1913 baute der Architekt Josep Maria Pujol i de Barberà das Haus auf einen Aussichtspunkt der Stadt mit Blick in die Natur, d.h. mit Sicht aufs Meer. Es erinnert stark an ein Märchenschloss.
Das Haus gehörte der Familie Leandro Ripoll. Alle Familienmitglieder kamen im Sommer zum Urlaub hierher.Das Originalgebäude war noch viel größer als das Derzeitige und bot eine Ästhetik, die man heute auf Grund der Umbauarbeiten 1970 kaum noch erkennen kann.
An den eigentlichen Komplex sind ein Dienstbotenhaus, ein Tennisplatz, Gartenanlagen, Pferdestelle und Platz für die Kutschen angeschlossen...Vom alten Gebäude geht bis heute eine starken plastische Ausdruckkraft aus: Besonders auffallend ist die Typologie der Fenster im ersten Gebäude, umgeben von Zierleisten und vertikalen Balken mit Sgraffitos.
Das gegenüberliegende Gebäude (in Richtung Mauer) verfügt bis heute über einen Blick aufs Meer, außerdem über Originalelemente wie den Erken, eine gewölbte Bekrönung mit Trencadís (eine Art Mosaik aus unregelmäßigen Tonscherben, die durch Mörtel zusammengehalten werden. Sehr typisch für modernistische Architektur) und eine poligonale Kuppel mit elegant abgeschlossenen Mansarden und farbigen Trencadís.

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