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Im Jahre 1896 wurde der erste Stein dieses Gebäudes gesetzt und zwar direkt an der Stelle des Hauptaltars. Das Gebäude ist in Form eines Parallelogramms angelegt, es verfügt über ein Erdgeschoss, wo sich der Innenhof, ein Kreuzgang, befindet, und vier weitere Stockwerke, obwohl anfäglich nur drei Geschosse (zusätzlich zum Erdgeschoss) vorgesehen waren, die vom Architekten Pau Monguió i Segura entworfen wurden. Die Mauer wurden aus Ziegelsteinen und die Wände aus festem Mauerwerk errichtet.
Aber im Kloster gibt es zwei architektonische Elemente, die es besonders auszeichnen: Die Turmspitze, die die Außenwald wurde im neugotischen Stil errichtet. Das Besondere ist hier der Turm, der als Glockenturm vewendet wird. Die Laterne des Reliquienschreins, die über dem unteren Altar der Muttergottes vom Karmelberg hervorragte, ist as einzige Element, das alle geschichtlichen Turbulenzen des Kloster überlebte. Unter diesem zerbrecklichen Element befand sich der Altar und der Schatz der Muttergottes, der von des Einwohnen Tarragonas besonders verehrt wurde und vom dem heute nichts meher zu sehen ist.
Der Reliquienschrein, der im Jahr 1918 errichtet wurde, bildet die Spitze auf einer vieleckigen Basis, die über mehrere Öffnungen verfügt, in denen Tauben sitzen, die das Heiligtum bewachen sollen. In dem Kloster wurden viele Söhne der Stadt ausgebildet. Allerdings wird es besonders deshalb immer in der Erinnerung bleiben, da hier das berühmte „Aigua del Carme“ (Klosterwasser der Karmeliter) ab dem Jahr 1909 bis in die achtziger Jahre hergestellt wurde.
Baujahr: 19-20. Jahrhunderte
Verfasser: Jose María Jujol
Stil: Modernisme
Kategorie: Religiös
Typ: Garderobe
Adresse
Carrer de l’Assalt, 11, 43003 TarragonaWenn Sie einen Fehler entdecken oder diese Informationen ergänzen möchten, wenden Sie sich an uns.

Im 1. Jahrhundert wurden zwei lange Aquädukte gebaut, die die Stadt mit Wasser versorgten.
Das erste über 15 km lange Aquädukt schöpfte Wasser aus dem Fluss Francolí Letztgenanntes Aquädukt war eine circa 217 m lange und 26 m hohe Brucke und präsentierte einen eindrucksvollen Verlauf über einem Abgrund.
Seine Baustruktur besteht aus großen Quadersteinen, die ohne Mörtel zusammengesetzt wurden und eine doppelte Arkadenlinie bildeten. Volkstümlich kennt man as als Pont del Diable (Teufelsbrucke) bzw. Ferreres Aquädukt.

Im Jahr 1920 schuf Josep maría Pujol für die Schwestern Bofarull ein Wohnhaus, das an der Ecke der Rambla Nova und der Straße „Carrer Sant Agustí“ lag.
Beide Außenwände wurden mit verschiedenen Ornamenten verschönert, so wie es auch in anderen Gebäuden der Stadt üblich war: Damals wurden für die Häuser zwei Außenfassaden bevorzugt. Wie ein Scharnier und in diesem Fall mit vertikalen feinen Zierbalken, die kreisförmig an den Balkonen, und Erkern angebracht sind, wurden diese dann geschmückt. Blätter und Blumen verteilen sich auf den Eisengeländern und die Fenster werden durch mächtige Zierbalken hervorgehoben.

Das Haus von Doktor Aleu wurde vom Architekten Josep Maria Pujol i de Barberà im Jahr 1927 entworfen.
Obwohl es sich um ein Spätwerk des Modernismus handelt, war es der Wunsch Pujols, dass das Haus diese Tendenz widerspiegelt, die jahrelang die Architektur beenflusst hatte. Das Gebäude besteht aus einem Erdgeschoss und zwei weiteren Stockwerken, die letzte Einheit wurde im Jahr 1988 hinzugefügt.

Im Jahr 1913 baute der Architekt Josep Maria Pujol i de Barberà das Haus auf einen Aussichtspunkt der Stadt mit Blick in die Natur, d.h. mit Sicht aufs Meer. Es erinnert stark an ein Märchenschloss.
Das Haus gehörte der Familie Leandro Ripoll. Alle Familienmitglieder kamen im Sommer zum Urlaub hierher.Das Originalgebäude war noch viel größer als das Derzeitige und bot eine Ästhetik, die man heute auf Grund der Umbauarbeiten 1970 kaum noch erkennen kann.
An den eigentlichen Komplex sind ein Dienstbotenhaus, ein Tennisplatz, Gartenanlagen, Pferdestelle und Platz für die Kutschen angeschlossen...Vom alten Gebäude geht bis heute eine starken plastische Ausdruckkraft aus: Besonders auffallend ist die Typologie der Fenster im ersten Gebäude, umgeben von Zierleisten und vertikalen Balken mit Sgraffitos.
Das gegenüberliegende Gebäude (in Richtung Mauer) verfügt bis heute über einen Blick aufs Meer, außerdem über Originalelemente wie den Erken, eine gewölbte Bekrönung mit Trencadís (eine Art Mosaik aus unregelmäßigen Tonscherben, die durch Mörtel zusammengehalten werden. Sehr typisch für modernistische Architektur) und eine poligonale Kuppel mit elegant abgeschlossenen Mansarden und farbigen Trencadís.

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