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Die Hängenden Häuser in Cuenca

Die hängenden Häuser (Casas Colgadas) liegen an der Fassade des Flusses Huécar. Jedoch sind nur drei Häuser erhalten geblieben, die 1920 restauriert worden waren. Angeblich dienten sie zur Sommerresidenz der damaligen Königen. Im Inneren befinden sich das Museum für Abstrakte Kunst von Cuenca und der typische Restaurant, der als Casa de la Sierra (Haus an Gebirgskette) bekannt ist.

Baujahr: Ende des 15. Jahrhunderts.

Verfasser: Anónimo

Stil: Renaissance

Kategorie: Zivil

Typ: Residenz

Zusätzliche Informationen

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Adresse und telefon

  • Calle Obispo Valero. 16001 Cuenca
  • +34 969 232 119

Öffnungszeiten

  • Besichtigung des Gebäudes nur von außen, von der San-Pablo-Brücke aus.
  • Im Innern: Museum für Abstrakte Kunst von Cuenca und restaurant.

Wenn Sie einen Fehler entdecken oder diese Informationen ergänzen möchten, wenden Sie sich an uns.

Wo

Sehenswürdigkeiten in Cuenca

Die Kathedrale von Santa María la Mayor in Cuenca wurde während der Regierungszeit von Alfonso VIII, genauer gesagt um das Jahr 1196, erbaut. Auf dem, was zuvor eine arabische Moschee war, und aus der Notwendigkeit heraus, einen Tempel für die Stadt zu... [+]

Die Kathedrale von Santa María la Mayor in Cuenca wurde während der Regierungszeit von Alfonso VIII, genauer gesagt um das Jahr 1196, erbaut. Auf dem, was zuvor eine arabische Moschee war, und aus der Notwendigkeit heraus, einen Tempel für die Stadt zu errichten, wurde dieses gotische Gebäude errichtet. Obwohl der Bau 1257 abgeschlossen wurde, erfuhren in den folgenden Jahrhunderten verschiedene Veränderungen.

 

So wurde im 16. Jahrhundert der Außenbereich fast vollständig umgebaut. Die Architekten Juan de Herrera, Andrés de Vandelvira, Juan Andrea Rodi und García de Alvarado arbeiteten am Kreuzgang. Im 18. Jahrhundert wurden dann die Fassaden und Türme umgestaltet, die einen rein barocken Stil erhielten.

 

Anfang des 20. Jahrhunderts befand sich die Kathedrale in einer heiklen Situation, mit strukturellen Problemen und dem eingestürzten Turm von Giraldo. Die Fassade wurde daraufhin im neogotischen Stil rekonstruiert. Auch wurden einige Buntglasfenster eingesetzt, die verschwunden waren oder Schäden aufwiesen. Von diesem Moment an bis zur Gegenwart wurden einige bedeutende Restaurierungsprozesse durchgeführt.

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