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Das Gebäude wurde mit dem Zwech errichtet, der Stadt einen öffentlichen, nichtchristlichen Ort zu geben, in dem die Kaufleute Handel treiben könnten, anstatt dafür den Dom und andere Kirchen zu nutzen, wie es üblich war.
Es weist eine Mischung von der Gotik und dem Plateresk auf. Der rechteckigen Grundriss der Warenbörse besteht aus drei gleichhohen Schiffen, die voneinander durch ionische Säule getrennt sind. Außen weist das Gebäude eine Renaissancefassade auf.
Im Innenraum wurden noch viele gotische Bauweise benutzt. Seiner Hauptanziehungspunkt ist der Säulenraum mit den Spitztonnen. Der Entwurf, von Gil de Morales, ließ sich von den Warenbörsen von Valencia inspirieren. Das Fries mit gotischen Inschriften ist nicht zu übersehen. Der Raum wird mit Sterngewölben bedeckt.
Die vier dreistöckigen Fassaden verfügen über Tore, Fenster und eine obere Galerie. Die Decken weisen goldene Kassetten auf.
Heutzutage dient das Gebäude als Ausstellungssaal des Stadtrats.
Während der Ausstellungen für das Publikum geöffnet.
Dienstag bis Samstag 10 :00 bis 14 :00 Uhr und 17:00 bis 21:00 Uhr. Sonntag und Feiertag 10:00 bis 14:00 Uhr.
Geschlossen: Montag, am 1. Januar und am 25. Dezember.
Eintritt frei.