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Es handelt sich um einen eingenständigen defensiven Wachturm (sp. Albarrana), die einst Teil der Verteidigungsanlagen des Alcázars von Sevilla war. Dieser Turm wurde 1221 von dem letzten almohadischen Gouverneur Sevillas, Ibn Uhla, mit dem Zweck, der Sand des Flusses abzuschieben, im Auftrag gegeben. Dafür wurde er mit dem Silberturm durch ein Mauer verbindet. Der Turm hat einen zwölfeckigen Grundriss und besitz Zinnen an seiner Spitze. Seinen Namen erhielt er von den Reflexen seiner ehemaligen Ausschmückung aus goldenen Kacheln.
Der Turm hat drei Körper: Der Erste ist kreisförmig und wurde von Sebastian Vander Borcht 1760 hinzugefügt. Der Zweite hat sechseckigen Grundriss und ist mit Ziegeln versehen. Der dritte Körper hat drei Stock, die durch Spitztonnen gewölbt werden.
Der Turm diente dazu, die Edelmetalle, die aus Amerika von der Flotte de Indias gebracht wurden, aufzuheben oder auch als Gefängnis während des Mittelalters. Heutzutage beherbergt er das Museo Naval (Schiffsmuseum), in dem unterschiedliche Gegenstände der sevillanischen Seeindustrie ausgestellt werden.
Dienstag und Freitag von 10:00 bis 14:00 Uhr.
Samstag und Sonntag von 11:00 bis 14:00 Uhr.
Eintrittspreis: 1 €.
Dienstag Eintritt frei.