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Mauer an Mauer, die Iglesia de Jesús, elliptischer Bau und meistbesuchter Ort derer, die Stadt kommen. Das Museum zeigt die meistgeschätzten Werke von Francisco Salzillo, vom Krippenspiel bis zu den bildhauerischen Szenen, die am Morgen des Karfreitags, am Umzug teilnehmen.
Abgesehen von Bildnis, welches der Laienbrüderschaft ihren Namen verleiht, sind die übrigen Bildnisse von Salzillo zwischen den Jahren 1752 un 1777 geschnitzt worden. In Murcia gibt es keinen kerrlicheren Morgen als den des Karfreitags.
Kaum erwacht die Stadt, riecht sie nach Blumen, und ein Hauch von Gold Verbreitet sich über den Dächen. Es ist ein bewegender Anblick, wenn die lila Kapuzen und die bildhauerischen Szenen das barocke Murcia durchlaufen.
Baujahr: 18-20. Jahrhunderte
Verfasser: Anónimo
Stil: Barock
Kategorie: Religiös
Typ: Kirche
Adresse und telefon
Öffnungszeiten
Museum:
Dienstag bis Samstag: 9.30 – 14.00 Uhr.; 17.00 – 20.00 Uhr.
Sonntag und feiertags: 11.00-14.00 Uhr.
Preise
Grundtarif: 3€.
Ermäßigter Eintritt: 2.40€.
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Die Straße von el Arenal, verziert mit Tauben und Wappen, führt unds zum Belluga Platz, wo sich das wichtigste Monument befindet: die Kathedrale.
Der Bischof Pedrosa legte 1388 den grundstein. Damals glaubte niemand daran, dass die Arbeiten erst vier Jahrhunderte später beendet würden ein langer Zeitraum, der die verschiedenen architektonischen Stilrichtungen rechtfertingt.
Der Kirche besitzt dreiundzwanzig Kapellen in verschiedenen künstlerischen Ausführungen, angefangen bei der des Marqués de los Vélez, einer flamboyant gotischen Filigranarbeit (1507), bis zu jeiner der Junterones (1525), einem der originellsten Stücke der spanischen Renaissance; aus dieser Zeit stammt auch die Sakristei, welche durch die von San Lorenzo von Brunelleschi inspiriert ist.
Das Altarbild der Kapelle Capilla del Socorro, das Chorgestühl aus dem XV. Jh. und das Bild von Sankt Hieronimus, geschnitzt von Salzillo, sind andere, unbedingt zu erwähnende Beispiele.
Mit dem Turm kommt die Renaissance nach Murcia. Erbaut aur einem anderen, bescheideneren Turm, der gleichzeiting das Minarett der Morschee ersetzte, ist der erste Absclinitt den Gebüdem Florentín zu verdanken, welche ihn zwischen 1521 und 1525 erbauten; der zweite, bereichert mit jonischen Kapitellen, Giralden un Mauernischen, wurde 1645 beendet, und es sollten noch 120 Jahre bis zum Beginn des dritten vergehen; bis zur Laterne, welche das achtseitige Gewölbe krönt, sind es 92 Meter.
Das schönste und meistgeschätzte Schmuckstück des gesamten Werks ist der Imafronte (1736/1754), ein winderschönes Altarbild aus Steim des Bildhauers und Architekten Jaime Bort. Murcianische Baumeister, Maler, Vergolder und Bildhauer des Golden Zeitalters arbeiteten an einem Projekt zusammen, welches als Meisterwerk des internationalen Barocks gilt.

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