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Die lange Bauzeit brachte die Mischung verschiedener Stilrichtungen mit sich. Nach einer Reihe von Wechselfällen begann Meister Raimundo de Monforte mit den Bautarbeiten, die von 1129 bis 1273 andauern sollten.
ier werden verschiedene Baustile von der Romanik bis zum Neoklassizismus miteinander verbunden. Das Deambulatorium, der Altarraum und die Kapellen der Apsiden sind gotisch, aus dem 14. Jh.
Die Sakristei, die Kapelle der Jungfrau mit den Großen Augen und der Kreuzgang sind Werke des Barock. Die Hauptfassade ist klassizistisch. Sie beherbergt das Diözesanmuseum.
Montags bis sonntags 8:00 - 20:30 Uhr
Kathedrale: Eintritt frei.
Diözesanmuseum: 1 €.