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Sie wurde auf dem höchsten Punkt der Stadt erbaut. Die Bauarbeiten fingen 1121 unter Alfons VII. auf den Ruinen einer ehemaligen Kirche an. Die Architektur weist insgesamt nur nüchtern auf, wobei romanische und byzantinische Einflüsse zu erkennen sind.
Der Tempel zeigt einen Grundriss in der Form eines lateinischen Kreuzes mit Pfeilern und Pilastern von glatten Kapitellen, auf denen sich die Gewölbe stützen. Das Hauptatrium ist im Stil des Neoklassizismus und wurde im 18. Jh. hinzugefügt.
Das Tor del Obispo besteht aus einer Reihe von Rund- und Zackenbogen mit romanischen Reliefen.
Der Glockenturm wurde nachher erbaut. Hervorzuheben ist das Chorgestühl aus dem 16. Jh., aus der Werkstatt des Baumeisters Mateo der Deutsche.
Die Kathedrale verfügt auch über einen Kreuzgang. Die Sammlung von Sakralkunst ist nicht sehr groß, aber wertvoll. Sie verfügt auch über mehrere Wandteppiche aus den 15. und 16. Jahrhunderten von historischer und religiöser Thematik. Unter diesen Kunstwerken sticht die Skulptur aus dem 16. Jh. der “Jungfrau mit dem Kind” aus Karraramarmor des Bartolomé Ordóñez.
Baujahr: 12. Jahrhundert
Verfasser: Anónimo
Stil: Romanik
Kategorie: Religiös
Typ: Kathedrale
Adresse und telefon
Öffnungszeiten
Preise
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Die Kirche liegt in der Ortschaft Campillo, ungefähr 12 km von Zamora entfernt. Es handelt sich um einen der ersten christlichen Tempel. Ursprünglich lag er am Esla Ufer, aber nach dem Bau des Staudamms Ricobayo drohte die Kirche im Wasser zu versinken. Daher wurde es auf Initiative des Manuel Gómez Moreno entschlossen, das Bauwerk in Einzelteilen zu zerschnitten und es zu seiner heutigen Lage zu transportieren. Die wieder Aufbauarbeiten lagen in den Händen des Architekten Alejandro Ferrant.
Der ursprüngliche Grundriss zeigte ein lateinisches Kreuz, jedoch wurden die zwei Nebenschiffe nachher entworfen, was dem Bau eine Mischung zwischen basilikalem und kreuzförmigem Grundriss gibt. Drei Kapellen stechen hervor: Die Kapelle am Chorhaupt, die eine rechteckige Apsis bildet, und die zwei Kapellen an beiden Querhausenden. Das Mittelschiff ist höher und breiter als die Nebenschiffe und wird von denen durch auf Pfeiler gestützten Bogen getrennt. Der Raum wird durch Rundtonnen gewölbt. Die Hufeisenbogen sind im westgotischen Stil.
Im Inneren heben die romanischen Flachreliefs und die Verzierung aus Pflanzenmotiven und Tieren der Kapitelle. Außerdem gilt die Sonnenuhr als sehenswert – obwohl sie unvollständig ist, zählt zu den bedeutenden Kunstwerken der Kirche.

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