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Sie wurde auf dem höchsten Punkt der Stadt erbaut. Die Bauarbeiten fingen 1121 unter Alfons VII. auf den Ruinen einer ehemaligen Kirche an. Die Architektur weist insgesamt nur nüchtern auf, wobei romanische und byzantinische Einflüsse zu erkennen sind.
Der Tempel zeigt einen Grundriss in der Form eines lateinischen Kreuzes mit Pfeilern und Pilastern von glatten Kapitellen, auf denen sich die Gewölbe stützen. Das Hauptatrium ist im Stil des Neoklassizismus und wurde im 18. Jh. hinzugefügt.
Das Tor del Obispo besteht aus einer Reihe von Rund- und Zackenbogen mit romanischen Reliefen.
Der Glockenturm wurde nachher erbaut. Hervorzuheben ist das Chorgestühl aus dem 16. Jh., aus der Werkstatt des Baumeisters Mateo der Deutsche.
Die Kathedrale verfügt auch über einen Kreuzgang. Die Sammlung von Sakralkunst ist nicht sehr groß, aber wertvoll. Sie verfügt auch über mehrere Wandteppiche aus den 15. und 16. Jahrhunderten von historischer und religiöser Thematik. Unter diesen Kunstwerken sticht die Skulptur aus dem 16. Jh. der “Jungfrau mit dem Kind” aus Karraramarmor des Bartolomé Ordóñez.
1. Oktober bis 6. Januar:
Dienstag bis Sonntag 10:00 bis 14:00 Uhr und 16:30 bis 18:30 Uhr.
6. Januar bis 2. März:
Dienstag bis Sonntag 10:00 bis 14:00 Uhr und 16:30 bis 18:30 Uhr.
2. März bis 30. September:
Dienstag bis Sonntag 10:00 bis 13:00 Uhr und 17:00 bis 20:00 Uhr.
Montag geschlossen.
Normaler Eintritt: 3 €.
Ermäßigter Eintritt (Gruppen): 1,50 €.