We use our own and third-party cookies in order to offer our services, display videos, obtain statistics and offer personalized advertising. You can accept all cookies by clicking "Accept". If you want to refuse all or some of them, click "Cookie settings". For more information, please read our cookies policy.

Cookie settings
×

Cookie settings

We use our own and third-party cookies in order to offer our services, display videos, obtain statistics and offer personalized advertising.

Technical Cookies
These cookies allow the user to navigate the website and use the different options and services offered. InSpain.org uses its own and third-party technical cookies. Our website needs some technical cookies to work properly. These cookies cannot be disabled.
Analytical cookies
These cookies allow the tracking and the analysis of the visitors’ behaviors from the web site. The gathered information is used for measuring the website activity and to develop statistics to further improve the website. InSpain.org uses third-party analytical cookies.
Behavioural advertising cookies
These cookies collect information about your browsing habits in order to make advertising relevant to you and your interests. InSpain.org uses its own and third-party behavioural advertising cookies.

For more information, please read our cookies policy.

Startseite / Provinzen Spaniens / Salamanca / Salamanca / Sehenswürdigkeiten in Salamanca /

Kirche La Clerecía

Dieses Baudenkmal beherbergt die Erzbischöfliche Universität. Die Errichtung dieses Bauwerks wurde zu Beginn des 17. Jahrhunderts auf Befehl Philipps III. in Angriff genommen. Der Tempel besteht aus einem einzigen Schiff und einer Vierung, auf der sich die achteckige Kuppel hebt. Die Fassade wird in zwei Teilbaukörper, die von breiten Säulen durchgequert werden, verteilt. An ihr befinden sich mehrere königliche Wappen und drei Eingangstore.

 

Die barocke Türme sowie der Glockenturm und der Kreuzgang wurden später von Andrés García de Quiñones hinzugefügt und haben Pinakeln mit kleinen Statuen von Gregorio Carnicero an der Spitze. Der Glockenturm wird mit einem Pediment versehen, an dem ein Relief des Heiligen Geistes heraushebt. Über den Glocken gibt es eine schöne Figur der Jungfrau. Nicht zu übersehen ist der dreistöckige “Kreuzgang der Studien”.

 

Der erste Stock verfügt über eine anmutige Rundbogenarkade, der zweite Stock wird mit kunstschmiedeeisernen Balkongeländer versehen und der dritte Stock besitzt Fenstern, die voneinander durch Ornamente getrennt sind.

Baujahr: 17. Jahrhundert (1617-1779)

Verfasser: Juan Gómez de Mora, Andrés García de Quiñones

Stil: Barock

Kategorie: Religiös

Typ: Universität

Organisieren Sie Ihren Besuch

Adresse und telefon

  • Calle Compañía, 5. 37002 Salamanca
  • +34 923 264 660

Öffnungszeiten

  • 1. April bis 30. September
    • Dienstags bis Freitags 10.30-12.50 Uhr und 17.00-18.50 Uhr.
    • Samstags 10.00-13.20 Uhr und 17.00-19.20 Uhr.
    • Sonn- und Feiertags 10.00-13.20 Uhr. 1.
  • 1. Oktober bis 31. März
    • Dienstags bis Freitags 10.30-12.50 Uhr und 16.00-17.50 Uhr.
    • Samstags 10.00-13.20 Uhr und 16.00-18.20 Uhr.

Preise

  • Grundtarif: 2 €.
  • Ermäßigter Eintritt: 1,50 € (Gruppen ab 8 Personen).
  • Freier Eintritt: Kinder bis 12 Jahren.

Wenn Sie einen Fehler entdecken oder diese Informationen ergänzen möchten, wenden Sie sich an uns.

Wo

Sehenswürdigkeiten in Salamanca

Der Platz hat die Form eines unregelmäßigen Rechteck, mit vier dreistöckigen Flügeln, je von denen mit einer verschiedenen Länge. In der Mitte des Nordflügels befindet sich das Rathaus, auf dem sich ein kleiner Glockenturm mit drei Glocken und vier allegorischen... [+]

Der Platz hat die Form eines unregelmäßigen Rechteck, mit vier dreistöckigen Flügeln, je von denen mit einer verschiedenen Länge. In der Mitte des Nordflügels befindet sich das Rathaus, auf dem sich ein kleiner Glockenturm mit drei Glocken und vier allegorischen Statuen der Landwirtschaft, Industrie, Musik und Gedicht erhebt.

 

Der Platz hat insgesamt 88 Rundbogen, die sich auf dicken Pfeilern stützen und wird von einer breiten Brüstung, die mit Medaillonen verziert ist, gekrönt. Diese Medaillonen beinhalten die Büste namhafter Persönligkeiten der Geschichte Spaniens, wie z. B. Karl I., Cervantes, Alfons XI., Ferdinand VI. oder die Heilige Teresa. Unter den Bogengänge befinden sich Restaurants, Kneippen und Geschäften.

Die der Jungfrau der Asunción (Himmelfahrt) gewidmete Neue Kathedrale hat einen kreuzförmigen Grundriss mit drei Schiffen und Nebenkapellen. [+]

Die der Jungfrau der Asunción (Himmelfahrt) gewidmete Neue Kathedrale hat einen kreuzförmigen Grundriss mit drei Schiffen und Nebenkapellen.

 

Die Hauptfassade zeigt drei Kielbogen und hat überflüßige Verzierung, die aus Mensch- und Tierfiguren, heraldischen Elementen und pflanzlichen oder geometrischen Ornamenten besteht.

 

Im Inneren heben die dicken 40 m hohe Pfeiler und die 80 m hohe barocke Kuppel der Vierung heraus, die dem Raum Großartigkeit geben. Das Chor, von Joaquín Churriguera, wird mit überflüßiger Verzierung versehen und zählt zu den bedeutendsten barocken Chöre Spaniens. Die genannte goldene Kapelle wird mit symbolischen Flachreliefen und Kacheln verziert.

 

Die Hauptkapelle, im Stil des Neoklassizismus, beherbergt eine Urne mit den Überresten des Heiligen Johannes von Sahagún, der Stadtpatron, und des Heiligen Thomas von Villanueva. Die Sakristei stammt aus dem 18. Jahrhundert und hebt Ölbilder von Maella und einen Reliquiar mit zahlreichen Kunstwerken auf.

Der Baukomplex der Kathedralen von Salamanca umfasst die Alte Kathedrale und die Neue Kathedrale, die den großen Glockenturm teilen. Die Alte Kathedrale oder Kathedrale de Santa María ist eine der schönsten romanischen Kathedralen. Sie hat einen kreuzförmigen... [+]

Der Baukomplex der Kathedralen von Salamanca umfasst die Alte Kathedrale und die Neue Kathedrale, die den großen Glockenturm teilen. Die Alte Kathedrale oder Kathedrale de Santa María ist eine der schönsten romanischen Kathedralen. Sie hat einen kreuzförmigen Grundriss mit drei Schiffen, die je mit einer Apsis endet. Als sehenswert gilt die herrliche Kuppel der Vierung, die als Turm des Hahns bekannt ist.

 

Im Innenraum heben sich zahlreiche spitbogige Arkaden, die die Schiffen voneinander trennen und durch Kreuzgewölbe überdacht sind. Diese Säulenstruktur bietet eine große Anzahl von geschnitzten Kapitellen von mehreren Baumeistern. Das Hauptaltarretabel macht eines der bedeutendsten Gemälden der Stadt aus. Es wurde von Nocolás Florentino 1445 geschaffen und stellt das Leben Christi und der Jungfrau dar. In der Mitte des Retabels hebt die Figur der Jungfrau de la Vega heraus.

 

Die Kapelle des Heiligen Martin beherbergt gotische Wandmalereien von großer Bedeutung. Auffallend ist der Kreuzgang, mit der Kapellen von Talavera und der Kapelle des Heiligen Bartholomäus, der nach dem Erdbeben von 1755 umgebaut werden musste.

1218 wurde die Universität Salamancas vom König Alfons IX. von León als Generalschule gegründet. Es handelt sich um ein quadratisches Gebäude, das aus drei aufeinander gestellten Bauelementen besteht. Sie sind durch Friese voneinander getrennt und von... [+]

1218 wurde die Universität Salamancas vom König Alfons IX. von León als Generalschule gegründet. Es handelt sich um ein quadratisches Gebäude, das aus drei aufeinander gestellten Bauelementen besteht. Sie sind durch Friese voneinander getrennt und von einer Brüstung gekrönt. Senkrecht wird die Fassade von fünf Straßen, die durch Pilaster flankiert sind, durchgequert. Einigen Auslegungen nach ist die Fassade eine Allegorie der Laster und Tugende.

 

An dem ersten Teilbaukörper befindet sich einen Medaillon mit den Katholischen Königen im Flachrelief. Auf einem der vielen Totenkopfen gibt es einen Frosch, der die Sünde verkörpern solle, oder, der Studenten nach, den Erfolg beim Studium.

 

An dem zweiten Teilbaukörper befindet sich das Wappen Karls I.

 

An dem dritten Baukörper findet man einen Papst, wahrscheinlich Benedikt XIII. oder Martin V., und die Skulpturen von Venus und Hercules an Medaillonen.

 

Die Fassade macht den Eindruck, vor einen großen prunkvollen Wandteppich zu sein. Unter den Uhrhebern zählt man Juan de Troyes, den Baumeister Egidio oder Juan de Álava. In der Bibliothek werden mehr als 4000 Inkunabeln aus dem 15. Jahrhundert sowie unzählige Bücher und Manuskripte aufgehoben.

 

Die Fassade wird von einem schönen eisernen Zaun aus dem 16. Jh. umgeben.

Buchen Sie Ihr Hotel

Booking.com