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Diese Kirche wurde unter Ramiro I. für die Palastkurie erbaut.
Ursprünglich hatte sie basilikalen Grundriss und drei Schiffe. Heute ist nur noch ein Drittel des Originalbauwerks erhalten – es wurde nämlich von einem Erdbeben im 13. Jh. teilweise zerstört. Konkret ist dies der Säulengang, der Zugang und der Anfang der drei Schiffe.
Über den Zugang befindet sich die königliche Tribüne, die von zwei kleinen Nebenräumen flankiert ist. Der Innenraum wird von Rundtonnen gewölbt. Die Schiffe werden voneinander durch auf Säulen gestützten Bogen getrennt, was bei der asturianischen Kunst auffallend ist, da üblicherweise Pfeiler statt Säulen benutzt werden. Die Wälle waren mit Wandmalereien verziert, bei denen die menschliche Figur die Hauptrolle spielte. Hervorzuheben ist die Verzierung der Säulensockel und der Kapitelle sowie so manche Überreste der Gitterläden der Fenster.
Der langobardische Einfluss ist deutlich bei den bildhauerischen Verzierungselementen zu erkennen.
1. April bis 30. September:
Dienstags bis samstags 9.30-13.00 Uhr 15.30-19.00 Uhr.
Montags bis sonntags 9.30-13.00 Uhr.
1. Oktober bis 31. März:
Dienstags bis samstags 10.00-13.30 Uhr und 15.00-17.00 Uhr.
Montags (Besuch ohne Führung) und sonntags 10.00-13.00 Uhr.
Letzter Einlass 30 Minuten vor Schließung.
Eintrittspreise: Grundtarif: 1 €.
Ermäßigter Eintritt: 0,50 € (Kinder und Jugendliche zwischen 8 und 14 J.).
Freier Eintritt: Montags sowie Kinder bis 8 J.