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Diese Kirche wurde unter Ramiro I. für die Palastkurie erbaut.
Ursprünglich hatte sie basilikalen Grundriss und drei Schiffe. Heute ist nur noch ein Drittel des Originalbauwerks erhalten – es wurde nämlich von einem Erdbeben im 13. Jh. teilweise zerstört. Konkret ist dies der Säulengang, der Zugang und der Anfang der drei Schiffe.
Über den Zugang befindet sich die königliche Tribüne, die von zwei kleinen Nebenräumen flankiert ist. Der Innenraum wird von Rundtonnen gewölbt. Die Schiffe werden voneinander durch auf Säulen gestützten Bogen getrennt, was bei der asturianischen Kunst auffallend ist, da üblicherweise Pfeiler statt Säulen benutzt werden. Die Wälle waren mit Wandmalereien verziert, bei denen die menschliche Figur die Hauptrolle spielte. Hervorzuheben ist die Verzierung der Säulensockel und der Kapitelle sowie so manche Überreste der Gitterläden der Fenster.
Der langobardische Einfluss ist deutlich bei den bildhauerischen Verzierungselementen zu erkennen.
Baujahr: 9. Jahrhundert (848)
Verfasser: Anónimo
Stil: Präromanik
Kategorie: Religiös
Typ: Kirche
Adresse und telefon
Öffnungszeiten
Preise
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Die Kathedrale wurde auf einer ehemaligen dem heiligen Salvador gewidmeten Basilika, die vom König Fruela erbaut und von den Mauren zerstört wurde.
Der Grundriss weist ein lateinisches Kreuz mit drei Schiffen auf, wobei das Mittelschiff 10 m breit ist und die Seitenschiffe 6 m breit sind. Die Nebenschiffe werden durch Kreuzgewölbe bedeckt, aber das Mittelschiff weist Sterngewölbe auf. Die größere Höhe des Mittelschiffes ermöglicht die Benutzung von großen Lanzettbogenfenstern für eine bessere Beleuchtung des Innenraumes. Das Chorhaupt ist mehrmals umgebaut worden.
Während des Barocks wurde das Chor mit dem Ziel umgebaut, einen Chorumgang mit Chorkapellen aufzubauen. Die Hauptkapelle erhielt den ursprünglichen Aufriss und hebt das Renaissanceretabel des Giralte aus Brüssel, Alonso de Berruguete und Juan de Balmaseda auf. Es stellt Sezene aus dem Leben Christi dar und zählt zu den größten Retabeln Spaniens.
Um die Apsis streckt sich der Renaissancechorumgang, ab dem fünf Chorkapellen öffnen. Der 80 m hohe gotische Turm (1556) schließt mit einer durchbrochenen Fiale ab.
In der Kapelle des Königs Castro befindet sich das barocke Pantheon, in dem die Könige Asturiens begraben sind.
Der Kreuzgang beherbergt das Diözesanmuseum, in dem wichtige archäologische Stücke ausgestellt werden.

Die Kirche wird als das Meisterwerk der asturianischen Kunst betrachtet. Sie wurde unter Ramiro I. auf dem Hügel Naranco erbaut.
Ursprünglich war sie Königsresidenz, mit Bäder und Zimmer im Erdgeschoss und einem Festsaal und schönen Aussichtspunkten im Obergeschoss. Im 9. Jh. wurde der Palast in eine Kirche verwandelt und erst bis 1930 hat sie diese Zweck erfüllt. Ab 1930 hat sie jedoch sein ursprüngliches Aussehen wieder erlangen.
Es handelt sich um ein zweistöckiges Gebäude mit quadratischem Grundriss, das aus einem zentralen Baukörper und zwei Seitenkörpern besteht. Ausgenommen der Seitensäle im Erdgeschoss, die mit Holz verkleidet sind, ist das Gebäude von Tonnengewölben bedeckt.
Das Erdgeschoss verfügt über einen Mittelkörper mit Sockeln, halbkreisförmigen Fenster, Eingangstore und Lüftungslöcher. Er wurde möglicherweise als Palastoratoriums benutzt.
Das Obergeschoss ist rechteckig und wird durch ein auf Konsolen überhötes Tonnengewölbe mit Gurtbogen bedeckt. Sie wird von zwei gewölbten Aussichtspunkten oder Tribünen flankiert.

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