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Es handelt sich um eine von den Caballeros de la Flor y Nata aus Ciudad Real erbaute gotische Kirche.
Außen hebt der Turm mit Turmhelm und die drei Tore hervor: das Tor Perdón (Vergebungstor), dessen Name von dem gegenüber gelegenen Gefängnis Santa Hermandad herkommt, das Tor Umbría und das Tor Sol.
Innen stechen die Säulen der Kreuzgewölbe mit ihren Kapitellen, die merkwürdige Szenen, wie Menschenköpfe, Tiere oder Pflanzenmotive darstellen. Jedoch ist der Hauptanziehungspunkt der Kathedrale die Kapelle De los Coca, die das dem berühmten Grabmal des Doncel de Sigüenza ähnliche Grabmal des Chantre aus Coria und Beichtvater der Königin Isabella I. von Kastilien Fernando de Coca beinhaltet. Es handelt sich um ein aus dem 15. Jh. stammendes spanischflämisches Werk. Außerdem sind die auf dem Boden gelegenen Grabmäler seiner Eltern und das Retabel aus Alabaster mit Kacheln aus Talavera de la Reina hervorzuheben.
Baujahr: 14. Jahrhundert
Verfasser: Anónimo
Stil: Gotik
Kategorie: Religiös
Typ: Kirche
Adresse und telefon
Preise
Eintritt frei.
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