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Es handelt sich um eine der interessantesten Kirchen der Stadt und eine der ältesten Kirchen Spaniens – möglicherweise existierte sie schon seit westgotischer Zeit und ist während maurischer Herrschaft erhalten geblieben. Nach der Zurückeroberung wurde diese Kirche dem Kloster San Ponce de Tomeras gewidmet und der heutige aus dem 12. Jh. stammende Tempel wurde im Romanikstil errichtet.
Er hat drei Schiffe mit drei Apsiden. Die Fassade ist nüchtern und besitzt einen sechseckigen Turm an einer Ecke, der wie das Portal aus dem 13. Jh. stammt.
Das Hauptportal ist im reinen Romanikstil und weist Reliefs aus dem 12. Jh. auf. Im Innern befinden sich in einer Kapelle die Überreste der Heiligen Justo und Pastor.
In der Sakristei sticht ein schönes Relief des heiligen Hieronymus hervor. Das Hauptaltarretabel ist ein Kunstwerk von Juan Berruela.
Der Kreuzgang ist eines der großartigsten Exemplare der spanischen Kunst. Die kostbaren Reliefs der Kapitellen sind besonders zu bewundern. Zum Kreuzgang gelangt man durch das Portal des Tympanons der Epiphanie, mit interessanten Reliefs. Neben dem Kreuzgang öffnet sich die romanische Kapelle des heiligen Bartholomäus, die das königliche Pantheon beherbergt. Hier werden die Grabmäler von Ramiro II. der Mönch und seinem Bruder Alfons der Kämpfer aufgehoben.
Montag bis Samstag 10:00 bis 13:30 Uhr.
Sonntag: Gottesdienstzeiten.
Eintritt frei.
Besuch mit Führung für Gruppen: 2 €; 1 € (Rentner und EURO<26 mit Ausweis).