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Es handelt sich um eine der interessantesten Kirchen der Stadt und eine der ältesten Kirchen Spaniens – möglicherweise existierte sie schon seit westgotischer Zeit und ist während maurischer Herrschaft erhalten geblieben. Nach der Zurückeroberung wurde diese Kirche dem Kloster San Ponce de Tomeras gewidmet und der heutige aus dem 12. Jh. stammende Tempel wurde im Romanikstil errichtet.
Er hat drei Schiffe mit drei Apsiden. Die Fassade ist nüchtern und besitzt einen sechseckigen Turm an einer Ecke, der wie das Portal aus dem 13. Jh. stammt.
Das Hauptportal ist im reinen Romanikstil und weist Reliefs aus dem 12. Jh. auf. Im Innern befinden sich in einer Kapelle die Überreste der Heiligen Justo und Pastor.
In der Sakristei sticht ein schönes Relief des heiligen Hieronymus hervor. Das Hauptaltarretabel ist ein Kunstwerk von Juan Berruela.
Der Kreuzgang ist eines der großartigsten Exemplare der spanischen Kunst. Die kostbaren Reliefs der Kapitellen sind besonders zu bewundern. Zum Kreuzgang gelangt man durch das Portal des Tympanons der Epiphanie, mit interessanten Reliefs. Neben dem Kreuzgang öffnet sich die romanische Kapelle des heiligen Bartholomäus, die das königliche Pantheon beherbergt. Hier werden die Grabmäler von Ramiro II. der Mönch und seinem Bruder Alfons der Kämpfer aufgehoben.
Baujahr: 12. Jahrhundert
Verfasser: Anónimo
Stil: Romanik
Kategorie: Religiös
Typ: Kirche
Adresse und telefon
Öffnungszeiten
Preise
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Die Bauarbeiten der Kathedrale wurden auf Befahl des Jakobs I. auf den Überresten der Moschee Misleida Ende des 13. Jh. in Angriff genommen.
Sie hat drei Schiffe mit Seitenkapellen und einen achteckigen Glockenturm. Das Portal weist sieben Spitzbogen mit steinernen Hochreliefs der Apostel auf. Das Mittelschiff, in dem sich der Chor befindet, ist doppelt hoch als die zwei Nebenschiffe. Das Chorgestühl ist im Renaissancestil und wird mit eindrucksvollen Figuren von Berastegui versehen. Das Renaissance-Hauptaltarretabel, aus Alabaster, weist die Passion Christi aus – es ist ein Kunstwerk von Damian Forment. Der Kreuzgang ist älter als die Kathedrale und seine Baustruktur weist den reinsten Romanikstil auf.
Einige Beerdigungsinschriften sowie ein shönes Flachrelief der Jungfrau sind erhalten. Der Kapitelsaal wurde in das Diözesanmuseum verwandelt: hier werden Skulpturen aus den 12. und 13. Jh., Wandmalereien, Gemälde aus dem 15. Jh., Ölgemälde von altertümlichen aragonischen Künstlern und das kostbare Silberretabel der Salasjungfrau ausgestellt. Im Archiv werden kostbare Kodizes aufgehoben.

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