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Die Kirche befindet sich auf dem gleichnamigen Platz und sie ist seit 1957 Nebenkathedrale, da sie den Bischofssitz mit der Kathedrale von Coria verteilt. Die Bauarbeiten dieser Kathedrale fingen Ende 13. Jh. auf dem Gelände einer angeblichen Moschee an.
Die dreischiffige Kirche wird auf fünf Bauteilen durch auf gotischen kompositen Pfeilern Spitzbogen verteilt und wird von Kreuzgewölben bedeckt. Neben dem Presbiterium gibt es zwei Seitenkapellen und in der Epistelseite des Altars noch zwei Seitenkapellen. Der Chor ist im Stil der Renaissance.
Im Innenraum heben insbesondere die Flügeltür der Sakristei, ein schönes Beispiel des Plateresks aus Extremadura, von Alonso de Torralba 1525; das Hauptaltarretabel, aus Zederholz im Stil der Renaissance von Roque Balduque 1551; das marmorne Weihwasserbecken aus dem 14. Jh.; zahlreiche Steintafel, Grabmäler und Sarkophage sowie eine reiche Sammlung von Kirchenschmuck aus den 15. bis 19. Jh. heraus.
Zu Fuss des Turmes befindet sich das Bronzestandbild von Saint Petrus von Alcántara, von Pérez Comendador. Außen ist die Kathedrale am Übergang von der Romanik zur Gotik. Der Turm und der Chor besitzen auch Elemente aus der Renaissance.
Die Nebenkathedrale beherbergt ein Museum für Sakralkunst.
Baujahr: 15. – 16. Jahrhunderte
Verfasser: Anónimo
Stil: Gotik, Renaissance, Romanik
Kategorie: Religiös
Typ: Nebenkathedrale
Adresse und telefon
Öffnungszeiten
Preise
Eintritt frei
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