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Es handelt sich um das der Kirche San Frascisco Javier gehörende Kloster.
Das Hauptportal besteht aus einem auf kompositen Säulen gestützten Gebälk, das von einem gebrochenen Pediment gekrönt wird. An der Fassade heben der Balkon und das weißen Marmorwappen Karls III., mit den Zeichen von Kastilien und León, hervor. Der Einfluss von Churriguera ist deutend zu bemerken.
Im Inneren ist der Hof mit dem Kreuzgang auffallend.
Heutzutage ist das Kloster Sitz von Palacios San Jorge und des Regionalsamts der Consejería de Cultura y Patrimonio de la Junta de Extremadura.
Baujahr: 18. Jahrhundert
Verfasser: Anónimo
Stil: Barock
Kategorie: Religiös
Typ: Kloster
Adresse und telefon
Öffnungszeiten
Montag bis Sonntag: 11:00 bis 14:00 Uhr und 17 :30 bis 20:30 Uhr.
Preise
Eintritt frei.
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1261 wurde dieses Pfarrerhaus errichtet, jedoch ist sie im Folge der Jahrhunderte mehrmals umgebaut und erweitert worden.
Die Hauptfassade wurde 1587 im Stil der Renaissance erbaut. Hervorzuheben ist das Rundbogentor, das mit gepostelrten Steinblöken und schmiedeeisernen Geländer verziert ist.
An beiden Seiten des Tors befinden sich Medaillonen, die Themen über die Kolonisierung Amerikas darstellen. Am obere Teil der Fassade kann man das Wappen von Galarza betrachten.
Die Fassade der Straße des Arco de la Estrella weist das Wappen des Bischofs Alonso Enríquez de Mendoza auf. Im Inneren sticht ein Arkadenhof mit verschiedenen bischöflichen Wappen hervor. Philipp II. kamm im Palast unter. Der Bischof hat immer hier gewohnt und auch hier die Diözese Coria-Cáceres geführt. Der Palast beherbergt auch das Diözesanarchiv.

Der Turm ist auch als “neuer Turm” oder “Uhrturm” bekannt. Während der 16. - 18. Jahrhunderte diente er als zeitlicher Hinweis für die Händler des öffentlichen Platzes.
Der Turm hat maurische Herkunft und stammt aus der gleichen Zeit der almohadischen Mauer. Er hat einen quadratischen Grundriss und erhebt sich auf römischen Steinblöcken. Der Turm verfügt über zwei Auskragungen an den Seiten und noch eine im Renaissancestil an dem Front. Seine Länge beträgt 10 m und seine Höhe 25 m und er wird von Zinnen gekrönt. Der kleine Balkon wurde im 18. Jh. hizugefügt.
Seiner Name erhielt er von dem Kalifen Abú-Ya’qub, dessen Truppen die Stadt 1173 eroberten. Der Legende zufolge wurden 40 christliche Rittler der Santiagoorden von den maurischen Truppen enthauptet.

Das Gebäude verfügt über eine Fassade aus Granitblöcken, an der das umrandete Wappen der Familie Carvajal hervorsticht. An jeder Ecke der Fassade gibt es ein Balkon mit Spitzbogen. Das Gebäude besitzt Elemente aus der Gotik und der Renaissance.
Im Inneren gibt es einen rechteckigen Arkadenhof, um den die Zimmer des Erdgeschosses angeordnet sind. Neben dem Palast erhebt sich der aus den 12. oder 13. Jh. stammende Turm genannte Torre Redonda (runder Turm), von maurischem Herkunft, der eine kleine Kapelle mit Wandmalereien beherbergt.
Einer populären Legende zufolge, befahl der König Ferdinand IV. zwei Gebrüder Carvajal, die des Mordes des Herrn Juan Alonso de Benavides beschuldigt wurden, hinzurichten. Dreißig Tage später starb der König. Nach dieser Tatsache wurde entschlossen, dass die Gebrüder unschuldig waren.
Das Haus ist auch als Casa Quemada (verbranntes Haus) wegen eines Brandes, der im 19. Jh. das Gebäude schwer beschädigte, bekannt. Heutzutage beherbergt das Gebäude das Patronato de Promoción del Turismo y Artesanía von Cáceres.

Der Palast wurde von der Familie Golfín nach der Zurückeroberung errichtet.
Das platereske Portal stammt aus dem 16. Jh. und hat gotische Elemente. Das Rundbogentor besitzt lange Keilsteine und Wappen an den Seiten.
Über das Tor gibt es zwei Fenster; der eine verfügt über Geländer, der andere über einen Rundbogen mit ionischem Kapitell. Über den Kapitell befindet sich das Wappen der Katholischen Könige und unter dem Fenster hebt das Wappen der Golfines gehalten von zwei Engeln hervor.
Der Palast hat zwie Türme, von denen der rechte höher ist und mit Auskragungen und Flachbogenfenstern versehen ist. Er weist auch das Wappen der Golfines sowie die Inschrift “Das ist das Haus der Golfines” auf. Im Inneren sticht der genannte Linajes-Saal, mit einer Wappenausstellung, und der Hof mit doppelter Arkade heraus.
Dieser Palast war Residenz der Katholischen Königen whärend ihren Besuchen in Toledo.