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Kloster Descalzas Reales

Es handelt sich um ein Kloster, das 1599 von Juana von Österreich, Infantin von Kastilien und Prinzessin von Portugal, begründet wurde. Der Ursprung des Klosters stammt aus 1557, als Doña Juana aus Portugal nach dem Tod ihres Mannes, der Prinz Juan, zurückkam und sich dazu entschloss, ein Kloster für Klarissen Franziskanerinnen aufzubauen. Die einschiffige Kirche wurde 1564 beendet und von Philipp II. eingeweiht.

 

Sie wird mit einem Tonnengewölbe überdacht und verfügt über eine außergewöhnliche Treppe, die mit Malereien aus dem 17. Jh. von Agostino Miteli und Michelangelo Colonna geschaffen wurden.

 

Durch einen schweren Brand wurde der Hauptaltarretabel von Gaspar Becerra 1862 zerstört.

 

Die Kirche beherbergt eine hervorragende Sammlung von Malereien namhafter Künstler wie Tizian, Brueghel oder Sánchez Coello, sowie eine Sammlung von Wandteppichen, die im Brussel auf dem Muster von Kartons von Rubens herstellt wurden. Sie stellen die Verehrung der Eucharistie dar. Nicht zu übersehen sind ebenso die zahlreichen religiösen Figuren und Statuen.

Baujahr: 16. Jahrhundert

Verfasser: Antonio Sillero, J. Gómez de Mora, J.B. de Toledo

Stil: Renaissance

Kategorie: Religiös

Typ: Kloster

Top-Aktivitäten

★★★★★5 Meinungen

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Adresse und telefon

  • Plaza de las Descalzas Reales, 3. 28013 Madrid
  • +34 914 548 800

Öffnungszeiten

  • Dienstag bis Samstag: von 10:00 bis 14:00 Uhr und von 16:00 bis 18:30 Uhr.
  • Sonntag und Feiertag von 11:00 bis 15:00 Uhr.
  • Geschlossen: Montag.

Preise

  • Normale Tageskarte: 6 €.
  • Eintritt frei Kinder bis 5 J., mittwochs und donnerstags nachmittags für EU
  • Bürger und Bürger aus iberoamerikanischen Ländern sowie am 18. Mai.
  • Mitglieder des ICOM und Vereine: Eintritt frei
  • Behinderte: Eintritt frei
  • Kinderreiche Familien: Eintritt frei
  • Besucher über 65 Jahren und Studenten mit gültigem Rentner- oder Studentenausweis.

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Aktivitäten in Madrid

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Sehenswürdigkeiten in Madrid

Das Museo del Prado ist eine der bedeutendsten Pinakotheken der Welt. Es besitzt die vollständigsten Sammlung der spanischen Malerei zwischen den 11. und 12. Jh. und viele von den Meisterwerken größer Mäler wie Velazquez, Goya, El Greco, Tizian, Hyeronimus... [+]

Das Museo del Prado ist eine der bedeutendsten Pinakotheken der Welt. Es besitzt die vollständigsten Sammlung der spanischen Malerei zwischen den 11. und 12. Jh. und viele von den Meisterwerken größer Mäler wie Velazquez, Goya, El Greco, Tizian, Hyeronimus Bosch oder Rubens.

 

Mehr als 9.000 Werke, die meisten von denen Malereien, gehören seinen Beständen, aber nur 1.500 sind öffentlich ausgestellt.

Spanisches Kunstmuseum des 20. Jahrhunderts. Es befindet sich im alten Hospital San Carlos, das von Francisco Sabatini erbaut und kürzlich vom Architekten Jean Nouvel erweitert wurde. Es wurde am 10. September 1992 von ihren Majestäten König Juan Carlos... [+]

Spanisches Kunstmuseum des 20. Jahrhunderts. Es befindet sich im alten Hospital San Carlos, das von Francisco Sabatini erbaut und kürzlich vom Architekten Jean Nouvel erweitert wurde. Es wurde am 10. September 1992 von ihren Majestäten König Juan Carlos und Königin Sofia eingeweiht.

Die in ihm ausgestellten Kunstsammlungen wurden ständig bereichert. Seine Sammlung moderner Kunst gehört zu den am höchsten geschätzten und bewerteten.

Das ins Zentrum von Madrid gelegene Gebäude ist ein imposanter, strenger Palast, dessen Schönheit von den umgebenden Gärten betont wird. [+]

Das ins Zentrum von Madrid gelegene Gebäude ist ein imposanter, strenger Palast, dessen Schönheit von den umgebenden Gärten betont wird.

 

Er wurde unter Philipp V. auf den Überresten des niedergebrannten Alcazars Madrids und eines maurischen Schlosses aufgebaut. Heutzutage ist der Schloss die ofizielle Residenz der Königen Spaniens und dient zu verschiedenen staatlichen Zeremonien.

Die Kathedrale Santa María de la Almudena liegt im Stadtzentrum, gegenüber den Palacio Real. Der Tempel umfasst verschiedene Kunstrichtungen: Neoklassizismus im Äußeren, Neugotik in Inneren und Neuromanik. Sie wurde am 15. Juni 1993 vom Papst Johannes... [+]

Die Kathedrale Santa María de la Almudena liegt im Stadtzentrum, gegenüber den Palacio Real. Der Tempel umfasst verschiedene Kunstrichtungen: Neoklassizismus im Äußeren, Neugotik in Inneren und Neuromanik. Sie wurde am 15. Juni 1993 vom Papst Johannes Paul II. während seiner vierten Reise nach Spanien geweiht.

 

Es handelt sich um eine kreuzförmige Kirche (102 Meter lang und 73 Meter hoch). Ihre Vierung beträgt 66 Meter lang und verfügt über 13 Kapellen, 3 Altare und eine Kuppel aus Stein und Granit, deren Durchmesser 20 Meter beträgt. Die Kuppel wurde im zwei verschiedenen Kunstrichtungen erbaut. Ihrer Äußeren ist Barock und ihrer Inneren gotisch. Im Äußeren laufen rund um die Kuppel die Statuen der zwölf Apostel.
 

 

Die Hauptfassade wird von vier Statuen der spanischen Heiligen San Isidro, Santa María de la Cabeza, Santa Teresa de Jesús und San Ferdinand, geschaffen von Ramón Chaparro, gekrönt. Sie sind aus weißem Stein aus Colmenar.

 

Der Altar der Jungfrau Almudena, die Schutzheilige der Stadt, liegt in der Vierung des rechten Schiffes. Die Jungfrau befindet sich in der zentralen Nische eines eindrucksvollen Altarretabels von achtzehn Tafeln, die mit Szenen aus dem Leben Christi von Juan de Borgoña (Ende 15.- Anfang 16. Jahrhundert) gemalt wurde. Die letzten Beiträge zur Kathedrale waren die neu byzantinischen Wandmalereien an der Apsis von Kiko Argüello. Sie stellen Szene aus dem Leben Christi dar.
 

 

1944 wurde ein nationales Wettbewerb von Architektur ausgeschrieben, um das Problem mit dem Abschluss der Kathedrale zu lösen. Die Architekten Fernando Chueca und Carlos Sidro waren die Gewinner. Sie verzichteten auf die Neugotik und fügten Bogengänge, Portiken, Kapellen und Zimmer hinzu. Auf diese Weise passte die Kathedrale stilistisch zum angrenzenden Königspalast, auch im Stil des Neoklassizismus.

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