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Der Sakralbau wurde im 13. Jh. gegründet und im 18. Jahrhundert umgebaut.
Die Kirche wurde durch einen Brand teilweise zerstört, jedoch nachher originalgetreu restauriert. Hier sind bedeutende Kunstwerke erhalten, so zum Beispiel ein Christusbildnis aus dem 14. Jahrhundert oder ein westgotisches Taufbecken einer ehemaligen Kirche gefunden, die einst an demselben Ort gestanden hatte.
Einer der namhaftesten Gäste dieses Klosters war Christoph Kolumbus, während er darauf wartete, von den Katholischen Königen empfangen zu werden.
Das Kloster ist heute der Palacio de la Diputación Provincial (Palast des Provinzialrats).
Baujahr: 13. Jahrhundert
Verfasser: Anónimo
Stil: Andalusisches Barock
Kategorie: Religiös
Typ: Kloster
Adresse und telefon
Öffnungszeiten
Preise
Eintritt frei.
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Die Mezquita von Cordoba zählt zu den größten künstlerichen Erben aus der maurisch-andalusischen Kunst und wird als der Wahrzeichen der spanisch-muslimischen Architektur der Zeiten des Kalifats von Córdoba betrachtet.
Sie wurde als Raum für das Beten und die Gelassenheit geschafft und ist eigenartig sowie auf der maurischen als auch auf der christlichen Welt.
Sie bindet römische, byzantinische, persische oder syrische Elemente ein, was die politische, wirtschaftliche und kulturele Bedeutung der Stadt wiederspiegelt.

Dieser Festungspalast wurde 1328 auf Anordnung des Königs Alfons XI. erbaut. Er wurde auf römischen.
Maurischen Ruinen erbaut und im 14. Jh. von der Dynastie der Trastamara erweitert. Die Festung besteht aus mehreren Höfen und Gärten, wie etwa den so genannten Weg der Könige, wo alle Könige, die eine enge Verbindung zur Festung hatten, mit einer Statue vertreten sind. Das Gelände, zu dem man durch den Turm der Löwen gelangt, hat einen quadratischen Grundriss, der an den vier Ecken mit Türmen flankiert ist. Der Saal der Mosaike besitzt Mosaiken aus dem Plaza de Corredera und römische Sarkophage aus den 3. und 2. Jh.
Zuletzt findet man die Königlichen Bäder und den Maurischen Hof, und an den Mauern des Alcázar angebaut, die Reiterställe, die 1570 vom Philipp II. mit dem Zweck, reinrassige Pferde für die Königsfamilie zu züchten, erbaut wurden. Obwohl der ursprüngliche Bau aus 16. Jh. stammt, wurden die Reitställe unter Karl III. nach einem schweren Brand umgebaut.
In diesem Festungspalast regierten die Katholischen Könige acht Jahre lang und empfingen den Christoph Kolumbus.

Es handelt sich um einen hebräischen Tempel, zu dem man über die Straße Los Judíos gelangt. Das Gebäude ist verborgen, das heißt, seine Struktur ist aus dem Äußeren unmerklich.
Im Inneren gibt es zuerst einen kleinen Hof mit einem Wasserbecken für die rituellen Reinigungen. Der quadratische Betsaal wird mit einem Kassettendecken überdacht. An der Ostwand befindet sich der Tabernakel, in dem sich die Tora (heiliges Buch des Volkes Israel) befindet.
Dem Tabernakel gegenüber gibt es eine kleine Nische mit einem gespitzten Zackenbogen. Hier befand sich das Altarretabel der Heiligen Quiteria.
Die Ausschmückung von Stuckarbeiten im Mudejarstil ist reich vorhanden. Im Hof gibt es eine Galerie, die drei Balkone mit Hufeisenbogen besitz. Der Hof ist über die gleichnamige Straße zugänglich.
Diese Synagoge ist die einzige erhaltene Synagoge Andalusiens und in Bezug auf die Inschriften ist sie die wichtigste Spaniens.

Medina Azahara befindet sich 6 km westlich von Córdoba entfernt. Es handelt sich um eine Palast-Stadt, die die Hauptstadt des Kalifats von Córdoba unter Abd al-Rahman III. sein musste.
Sie hat einen rechteckigen Grundriss von 1500 x 750 m mit rechtwinkligem Entwurf, bei dem die Kanalisation und Wasserversorgung perfekt geplant sind. Die Stadt wird auf Terrassen, die dem hügeligen Gelände anpassen, errichtet.
Sie werden durch Mauer, die die Stadt in drei Bereichen verteilen, getrennt. In dem oberen Bereich befanden sich die Paläste: Haus der Visiere, Gardekorps, reicher Saal, Verwaltungszimmer. Im mittleren Bereich herrschen die Gemüsegärten und Gärten und im unteren Bereich erhob sich die Hauptmoschee Aljama und die Wohnungen.
Hervorzuheben ist der “reiche Saal”, mit basilikalem Grundriss und Ausschmückung aus marmornen Reliefs. Bei Medina Azahara wurden die endgültigen Merkmale des Kalifat-Hufeisenbogens bestimmt.

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