Cookie settings
We use our own and third-party cookies in order to offer our services, display videos, obtain statistics and offer personalized advertising.
For more information, please read our cookies policy.

Sitz der Abteilungen für Archäologie, Volkskunst und Schöne Künste des Museo de Lugo.
Heute ist das Gebäude einer der Sitze des Provinzial museums von Lugo. Man nimmt an, dass das Kloster von San Francisco gegründet wurde, als er auf dem Weg nach Santiago war.
Die Kirche, die heute San Pedro heißt, wurde im 15. Jahrhundert im gotischen Stil errichtet. Ihr Grundriss hat die Form eines lateinischen Kreuzes; ihr Schiff hat Spitzbögen. An ihrer Seite steht der Glockenturm. Vom Kloster ist der quadratische Kreuzgang erhalten, der von Rundbögen umgeben ist, die auf mit Pflanzenmotiven verzierten Doppelsäulen ruhen.
Die Wände des Kreuzgangs sind mit Epigraphik, Mosaiken, usw. geschmückt. Ein weiterer intakt erhaltener Raum ist die Küche, die mit den typischen Gebrauchsgegenständen der galicischen Dorfküche ausgestattet ist, etwa Töpfe, Kohlebügeleisen, kleine Laternen, usw.
Baujahr: 13. Jahrhundert.
Verfasser: Anónimo
Stil: Gotik, Romanik
Kategorie: Religiös
Typ: Klosterkirche
Adresse und telefon
Öffnungszeiten
1. Juli bis 31. August:
montags bis freitags 11:00-14:00 Uhr und 17.00-20.00 Uhr.
Samstags 10:00-14:00 Uhr.
1. September bis 30. Juni:
Montags bis samstags 10:30-14:00 Uhr und 16.30-20.30 Uhr.
Sonn- und feiertags 11:00-14:00 Uhr.
Geschlossen: Sonn- und feiertags (1. Juli bis 31. August), 22. Mai. (Hl. Rita) 1. Januar, 24., 25. und 31. Dezember.
Preise
Freier Eintritt
Wenn Sie einen Fehler entdecken oder diese Informationen ergänzen möchten, wenden Sie sich an uns.

Das Haus der Mosaike präsentiert in situ die archäologischen Überreste einer römischen Domus (Ende des 3. Jahrhunderts – Anfang des 4. Jahrhunderts n. Chr.).
Diese Domus war die Residenz einer bedeutenden Familie jener Zeit im Lucus Augusti (Lugo).
Die attraktivsten Stücke sind ein Mosaik im Vorraum und ein weiteres im Oecus (großer Saal für Zeremonien und gesellschaftliche Anlässe der ländlichen Aristokratie), dessen Motive figürlich und geometrisch sind.
Ein weiteres interessantes Element dieses Ortes ist das Hypocaustum (Warmluftheizsystem), das sich unter einem Speiseraum befindet.
Der Ausstellungsrundgang endet mit einer audiovisuellen Projektion, die zeigt, wie dieses Haus war, sowie die Ursprünge und die städtebauliche Entwicklung von Lugo.

Sie gehört zur Pfarrei Santiago La Nova. Sie folgt den Kanonen des Barock von Compostela, mit einem Zentralen Grundriss, Werk von Lucas Ferro Caaveiro.
Sie befindet sich in der Nähe der Stadtmauer, gegenüber dem San-Pedro-Tor oder Toledana, ursprünglich befand sie sich neben der alten Straße von Kastilien.
Der heilige Schutzpatron dieser Kapelle gab dem Viertel seinen Namen, das um sie herum entstand und durch die Verleihung der jährlichen Messen von San Froilán im Jahre 1754 wuchs.
Ihr Grundriss ist ein lateinisches Kreuz, mit einem schlichten Äußeren, bedeckt mit einem Tonnengewölbe und einer halbkugelförmigen Kuppel im Querschiff.
Sie wurde um 1731 erbaut und später um ein schönes Vorderportal mit Balkon im oberen Teil ergänzt.

Die lange Bauzeit brachte die Mischung verschiedener Stilrichtungen mit sich. Nach einer Reihe von Wechselfällen begann Meister Raimundo de Monforte mit den Bautarbeiten, die von 1129 bis 1273 andauern sollten.
ier werden verschiedene Baustile von der Romanik bis zum Neoklassizismus miteinander verbunden. Das Deambulatorium, der Altarraum und die Kapellen der Apsiden sind gotisch, aus dem 14. Jh.
Die Sakristei, die Kapelle der Jungfrau mit den Großen Augen und der Kreuzgang sind Werke des Barock. Die Hauptfassade ist klassizistisch. Sie beherbergt das Diözesanmuseum.

Es gehörte zum alten Krankenhaus San Juan de Dios. Es befindet sich auf dem Platz Ferrol, nahe der Puerta Falsa.
Ursprünglich war es eine Kapelle in Verbindung mit dem verschwundenen Krankenhaus San Bertomeu, das 1621 gegründet wurde und hundert Jahre später von den Brüdern von San Juan de Dios verwaltet wurde.
Sie wurde in ihrer jetzigen Form 1768 in der Zeit des Bischofs Izquierdo erbaut. Sie ist mit einem Tonnengewölbe mit kleinem zentralen Kuppel bedeckt.
Die barocke Fassade ist mit dem Wappen des Bischofs verziert und wird von einer Statue des Erzengels San Rafael, dem Arzt, gekrönt. Das Bild des San Bertomeu dominiert die Tür und die Fassade wird von zwei Glockentürmen flankiert.
Nach dem Verschwinden des Krankenhauses durch ein Feuer im Jahr 1878 wurde die Kapelle bald darauf zur Pfarrkirche San Froilán.