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Dieses Bauwerk wurde von dem Templerorden 1134 eingeweiht. Zwei Jahrhunderte später gab der Orden des Hospital de Jerusalén den Kreuzgang San Juan de Duero im Auftrag, ein eigenartiger Kreuzgang bei der europäischen Romanik, der einer der Hauptanziehungspunkte der Stadt Soria ausmacht: Rundbogen, auf mit gehauenen Kapitellen dekorierten Pilaster gestützten Hufeisen- und Spitzbogen und gekreuzten Spitzarkaden.
Die Baustruktur weist unterschiedliche Stilrichtungen auf: Romanik-, Mudejar- und Maurischelemente aus Amalfi (Italien). Die Kirche verfügt über ein Schiff, Presbyterium und eine halbkreisförmige Apsis. Der Innenraum verfügt über Mosaike, Steinplatten, etc., trotzdem ist der Hauptanziehungspunkt der Kirche die zwei Seitenaltare, die durch Ziborien (Art von Baldachin, der in den frühchristlichen Tempeln einen Altar oder Tabernakel krönte) bedeckt werden. Der eine wird durch eine Rundkuppel bedeckt, der andere durch eine konische Kuppel. Empfehlenswert sind die Kapitelle der Ziborien.
Der Tempel des Klosters ist heute Sitz der mittelalterlichen Abteilung des Museums für Numancia.
Baujahr: 12. – 13. Jahrhundert
Verfasser: Anónimo
Stil: Romanik
Kategorie: Religiös
Typ: Kloster
Adresse und telefon
Öffnungszeiten
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Die Konkathedrale von Soria wurde auf den Ruinen einer ehemaligen romanischen Kirche erbaut, von der der aus dem 12. Jh. stammende Kreuzgang, teilweise das Chorhaupt der Apsis, das Tor und die Fenster der Kapitelsaal noch erhalten sind. Die heutige Kirche stammt jedoch aus dem 16. Jh. Es handelt sich um eine Hallenkirche mit drei gleich hohen Schiffen mit Sternrippengewölben.
Das Südportal im plateresken Stil mit seinem Halbkreisbogen mit Archivolten und hohem Fries wird von der Figur des Heiligen Petrus gekrönt und hat reiche Verzierung aus Grotesken.
Das Retabel auf der Epistelseite ist auch im plateresken Stil. Neben ihm sticht der Hauptaltar von Francisco del Río hervor.
In der aktuellen Kapelle von San Saturio wird die beste Malerei Sorias ausgestellt: ein Triptychon mit flämischem Einfluss, der auf Befehl des Markgrafen Lozoya a Correa de Viva geschaffen wurde.
Die Stiftskirche San Pedro wurde 1959 zur Kathedrale geweiht.

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