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Es handelt sich um eines der Meisterwerke des spanischen Plateresken Stils. Das Kloster wurde von den Katholischen Königen in Auftrag gegeben und wurde früher von den Pilgern auf dem Jakobsweg als Krankenhaus genutzt. Die Kirche des Klosters hat einen Grundriss in Form eines lateinischen Kreuzes und verfügt über ein breites mit Sterngewölben bedecktes Langhaus.
Die Sakristei (Juan de Badajoz) wird durch drei Sterngewölbe bedeckt. Auch Juan de Badajoz schaffte die Verzierung aus Medaillons am Barock- und Renaissancekreuzgang, in dem auch die Blumenverzierung von Juan de Juni hervorzuheben ist.
Das Chorgestühl wurde 1542 von Guillén Doncel möglicherweise in Zusammenarbeit mit Juan de Juni, Urheber aller Apostelfiguren sowie einiger Heiligen, vollendet.
Das Kloster beherbergt das Museum von León, das eine epigrafische Sammlung sowie Kunstwerke aus der Altsteinzeit, der Antike, dem Mittelalter, der Neuzeit, der Renaissance und dem Barock umfasst.
Heutzutage ist das Gebäude Parador de Turismo (Luxushotelkette).
Baujahr: 16. Jahrhundert
Verfasser: P. de Larrea, J. de Orozco, Martín de Villarreal
Stil: Renaissance
Kategorie: Religiös
Typ: Kloster
Adresse und telefon
Öffnungszeiten
Preise
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Das Gebäude wurde Gaudí von der Gesellschaft “Fernández y Andrés” auf Empfehlung des Grafen Eusebio Güell, mit dem sie dank ihren Textilgeschäften Handelsbeziehungen hatten, im Auftrag gegeben. Das Gebäude hat einen rechteckigen Grundriss und neogotischen im mittelalterlichen Mustern inspirierten Entwurf.
Das zackenbogige Eingangstor sticht in der Mitte des Gebäudes hervor und macht den einzigen Punkt aus, auf dem der umgebene Graben gebrochen wird. Über das Tor, das von einem schmiedeeisernen Gitter geschlossen wird, erhebt sich die Statue des heiligen Georg am Kämpfen gegen den Drache.
Die vier Fassaden werden mit Steinblöcken verkleidet und weisen runde Türme an den Ecken auf. Das Obergeschoss wird durch Dachfenster beleuchtet.
Metallpfeiler im Untergeschoss ermöglichen einen breiteren Raum, die neogotischen Fenster versichern eine bessere Beleuchtung und die Pflanzenmotive andeuten den Name der Stadt – es handelt sich um typische Merkmale der Architektur Gaudis.
Das Gebäude wurde dazu genutzt, die Büros und Lagerhalle der Textilgesellschaft im Erdgeschoss zu beherbergen, und verfügte ebenso über Wohnungen in den Obergeschossen.

Die Kirche wurde 1005 von Ferdinand I. von Kastilien mit dem Ziel eingeweiht, Grabstätte für die sterblichen Überreste Isidors von Sevilla zu sein.
Sie ist von einem quadratischen Turm gekrönt. Die Kirche besteht aus drei Schiffen, einem Vierungsturm und einem Chorhaupt mit drei Apsiden, wobei die Mittelapsis Ende des Mittelalters, als die Kirche in Gotikstil verwandelt wurde, verschwand.
Die Hauptfassade weist drei Bogen, einen Renaissancefries, eine Galerie mit plateresken Pilastern und ein kaiserliches Wappen in der Mitte auf.
Das Eingangstor wird von Pilastern flankiert. An der Südfassade öffnen sich die zwei monumentalen Tore: Das Tor del Perdón weist einen schön gehauenen Tympanon mit den Figuren der Kreuzabnahme, des leeren Grabmals Jesu und der Maria Himmelfahrt auf. Das Tor del Cordero ist noch schöner – es stellt die Szene der Opferung Isaaks begleitet von den Skulpturen der heiligen Isidor und Vinzenz und einem schönen Tierkreis.
Nachher wird der Aufbau des berühmten und prächtigen Pantheon der Könige in Angriff genommen, das heute der älteste Teil der Kirche ausmacht.
Am Hauptaltar befinden sich die Reliquien von heiligem Isidor in einem kostbaren Silberkasten.
Hervorzuheben ist die Kapelle der heiligen Katharina, in der romanische Wandmalereien, die als das bedeutenste Kunstwerk im byzantinischen Stil Spaniens betrachtet werden, zu bewundern sind.

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