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Es handelt sich um ein Kloster der Benediktiner, das im 10. Jh. mit dem Zweck gegründet wurde, die sterblichen Überreste des Aposteln zu verwahren. Im 11. Jh. wurde es im Barockstil umgebaut.
Die Kirche besitzt einen Grundriss in der Form eines lateinischen Kreuzes mit drei Schiffen, die von einer Konsole entlang gegangen werden.
Die Fassade weist die Struktur eines Retabels auf und wird mit den Figuren der Jungfrau mit dem Kind und mit den Figuren von heiligen benediktiner Äbten versehen. Das Pediment wird von dem Vater Gott gekrönt.
Das Tor wird von vier ionischen Säulen flankiert und weist in der Mitte die Figur von Saint Benedikt auf.
Die obere Struktur besteht aus dem Wappen Spaniens und der Reiterbild von Saint Martin von Tours, wer seinen Umhang mit einem Penner, der Christus verkörpert, verteilt. Diese Skulptur wurde von Fernando de Casas im 17. Jahrhundert hinzugefügt. Im Innenraum sticht das barocke Hauptaltarretabel von Casas y Novoa und Romay hervor.
Außerdem werden zahlreiche wertvolle Gegenstände, Schmucksammlungen, Gemälde, Sakralkunstwerke, etc. im Kloster aufgehoben. Das Oratorium von Saint Philipp Neri, die Sakristei, die Apotheke, die Reliquienkapelle und der Kreuzgang sind öffentlich zugänglich. Heutzutage dient das Gebäude als Hauptseminar, Studentenwohnheim und Sitz der Universität.
Baujahr: 12-18. Jahrhundert
Verfasser: Mateo López, Bartolomé Fdez., Fernando Casas Novoa
Stil: Barock
Kategorie: Religiös
Typ: Kloster
Adresse und telefon
Öffnungszeiten
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Das Gebäude wurde mit dem ornamentalen Zweck erbaut, als Abschluss und Verschönerung des schönen Platzes Platerías zu dienen. Es ist mit Platten im galicischen Barockstil versehen.
Das vor der Kathedrale gelegene Haus weist eine Barockfassade aus dem 18. Jahrhundert auf. Der Verfasser Valle-Inclán ließ sich von diesem Haus für die Geschichte Mi hermana Antonia (de. Meine Schwester Antonia) inspirieren.

Im 16. Jahrhundert gründeten die Katholischen Könige die Stiftung des königlichen Hospitals. Damit gaben sie den Bau des Gebäudes, das heute das Hostal de los Reyes Católicos beherbergt, im Auftrag. 1954 wurde es in einem Luxushotel verwandelt (Parador Nacional de Turismo).
Das Gebäude ist im platerker Stil ausgestattet und besitzt einen merkwürdigen Grundriss. Auf dem zentralen Bereich liegt die kreuzförmige Kapelle, die von zwei Innenhöfen, die die Zimmer des Hospitals beinhalteten, flankiert ist. Der Innenraum ist auch großartig: er besitzt vier schöne Kreuzgänge, in deren Mitte sich die Kapelle befindet, und prachtvolle Zimmer, Säle und einen luxuriösen Speiseraum.
Hervorzuheben sind der plateresker Vierungusturm und das Kreuzgewölbe der Kapelle. Beiden wurden aus Coimbra-Stein erbaut.
Außen hebt die Fassade mit dem charackteristichen Triumphbogen der Renaissancekunst hervor. Er sit mit Figuren verziert, die das Gebäude als Hospital für die körperliche und seelische Heilung darstellen. An der Fassade befinden sich auch die Katholischen Könige als Gründer des Bauwerks.

Die imposante Kathedrale von Santiago, Bauwerk vom Baumeister Esteban, liegt auf dem schönen Plaza del Obradoiro. Sie beherbergt die Reliquien des Apostels Jakobus der Älteren und ist Hauptziel der christlichen Pilgerfahrt in Westeuropa. Wegen den zahlreichen hinzugefügten Erweiterungen umfasst die Kathedrale verschiedene Architekturstile, wie plateresker Stil, Neoklassizismus oder Barock. Sie ist die dritte Kirche, die auf der Grabstätte des Apostels errichtet wird.

Sie wurde im 12. Jahrhundert gegründet und befindet sich am Stadtrand, mitten im romanischen Aufschwung, am Fluss Sar. Der Grundriss ist basilikaartig, mit drei Schiffen, die durch mit natürlichen Motiven dekorierte Pfeiler unterteilt sind.
Außen fallen die robusten Strebepfeiler auf, die die nördlichen Mauern schützen.
Die inneren Säulen sind sichtbar geneigt, was ihr einen besonderen Reiz verleiht und eine Erneuerung des Tonnengewölbes im 16. Jahrhundert notwendig machte.
Meister Mateo, der Schöpfer des Pórtico de la Gloria in der Kathedrale von Santiago de Compostela, hat seine Spuren in der Dekoration der Kapitelle des Kreuzgangs hinterlassen.
Im Inneren wird eine interessante Sammlung archäologischer und liturgischer Stücke ausgestellt. Hervorzuheben ist das Taufbecken aus dem 12. Jahrhundert, rechts von der Haupttür.

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