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Es handelt sich um ein Kloster des Ordens vom heiligen Hieronymus. Das Gebäude ist sehr repräsentativ der Architektur der Katholischen Könige. Bei ihm vermischen sich gotische Strukturen, maurische Techniken und Ausschmückung der Renaissance. Hervorzuheben ist die Fassade des 16. Jahrhunderts, mit Verzierung aus Engeln und gotischen Plakaten von Pedro Millán und Keramiken von Niculoso Pissano und Andrea della Robbia.
Die einschiffige Kirche wird von einer Kassettendecke von Diego López de Arenas (1623) bedeckt. Das Presbyterium, etwas höher, wird mit Kreuzrippengewölben gewölbt. Der Kreuzgang ist im Mudejarstil ausgestattet. Das Hauptaltarretabel wurde 1730 von José Fernando de Madinilla im Barockstil geschaffen.
Bei der Hauptkapelle sind die Sockel und das Wappen an dem Grabmal von D. León Enríquez zu bemerken. Die Figur von der Heiligen Paula wird Andrés de Ocampo zugeschrieben und stammt aus Ende 16. Jh. Möglicherweise war sie Teil des ehemaligen Altarretabels.
Das Museum verfügt über Schmuckarbeiten und Kunstwerke, die vorher wegen der Klausur nicht öffentlich ausgestellt waren.
Baujahr: 15. Jahrhundert
Verfasser: Anónimo
Stil: Platereskerstil
Kategorie: Religiös
Typ: Kloster
En el Tablao Flamenco Andalusí Sevilla, todo está preparado para que disfrutes y vibres con el sonido inconfundible de la guitarra, la garra del cante, la energía del taconeo, y la elegancia y delicadeza del baile.
Asistirás en vivo al espectáculo de una hora que ofrecen cuatro artistas increíbles, con quienes después podrás hacerte fotos e intercambiar impresiones.
8 Meinungen
Alhambra Tour mit Eintrittskarten, amtlicher Führung und Hin- und Rückfahrt ab Sevilla in Richtung Granada inklusive.
Geniessen Sie die Alhambra sorglos mit unserem Rundum-Paket.
Genießen Sie ein authentisches Erlebnis im Stil des 19. Jahrhunderts an einem ganz besonderen Ort: dem Tablao Flamenco La Cantaora. Ein Raum, der die Atmosphäre der alten Cafés Cantantes mit den besten heutigen Künstlern wieder aufleben lässt.
Sie haben die Möglichkeit, ein exquisites Menü zu probieren, das die andalusische Tradition, regionale Produkte und die Kreativität des Küchenchefs vereint.
Erleben Sie einen einzigartigen Flamencoabend im Herzen von Sevilla.
Adresse und telefon
Öffnungszeiten
Preise
Eintrittskarte : 4 €.
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Die Kathedrale von Sevilla wurde im Stil der Gotik auf den Überresten einer im 12. Jh. errichteten almohadischen Moschee gebaut. Von dieser alten Moschee ist heute nur das ehemalige Minarett, die Giralda, erhalten geblieben. Die Bauarbeiten der Kathedrale fingen 1401 an und dauerten fast ein Jahrhundert lang. Der strenge, einfache Tempel wurde von Ferdinand III. 1248 erobert und christianisiert. Der Aufbau überquerte verschiedene architektonischen Stile —Mudejar, Gotik, Renaissance-Stil, Barock und Neoklassizismus.

Der Turm ist das einstige Minarett der aus dem 12. Jh. almohadischen Moschee von Sevilla. Ihre Höhe beträgt 97,5 m. Nachher wurde sie in einer Glockenturm im Renaissance Stil verwandelt.
Es handelt sich um ein hervorragendes Beispiel von Harmonie zwischen zwei unterschiedlichen Architekturstilen, die zwei Kulture gehören, der Almohade- und der Renaissancekultur, die voneinander vier Jahrhunderten entfernt.

Es handelt sich um einen aus der maurischen Epoche stammenden Baukomplex. Es besteht aus einer Sammlung von Palästen unterschiedliechster Epochen und Stile, daher die plurale Bezeichnung “Reales Alcázares”. Als sehenswert gelten die Gärten, Höfe, Säle, Gemusegärten und die mit sevillanischen Azulejos verzierten Räume.
Königen wie Al-Mutamid, Ferdinand III. von Kastilien, Alfons X., Peter I. der Grausame oder die Katholischen Königen haben etwas nach ihrem Geschmack um- oder anbauen lassen. Heutzutage sind die Reales Alcázares gelegentliche Residenz der spanischen Monarchen.

Das Archivo General de Indias liegt im Casa de la Lonja (Haus der Warenbörse) in Sevilla. Der Ort wurde von Karl III. 1785 gewählt. Das Archiv trat mit dem Zweck auf, die in Bezug auf die spanischen Kolonien Unterlagen in einen einzigen Ort zu zentralisieren. Bis dann wurden sie auf unterschiedliche Archive verteilt: Simancas, Cádiz und Sevilla.
Es handelt sich um ein zweistöckiges Gebäude mit quadratischem Grundriss und zentralem Hof. Im 17. Jahrhundert wurde den zweiten Stock und das Crz de Juramento (Eidkreuz) gebaut. Heutzutage ist das größte vorhandene Archiv über die Aktivitäten Spaniens in Amerika und den Philippinen. Es beinhaltet Informationen über die politische gesellschaftliche und wirtschaftliche Geschichte, sowie über die damalige Gesinnung, die Kirche, die Kunstgeschichte oder die Geografie dieser fernen Gebiete.
Das Archiv beherbergt wertvolle Stücke, wie Autogramme der hauptsächlichen Persönlichkeiten, die an der Entdeckung Amerikas teilnahmen, das Tagebuch von Christoph Kolumbus, Karten der hauptsächlichen amerikanischen Städte, etc.
Hervorzuheben ist die marmorne Ausschmückung der Haupttreppe, von Lucas Cintara.