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Königliches Kloster Santo Tomás

Es handelt sich um ein aus dem 15. Jh. stammendes monumentales Kloster, dessen Stifter die Katholischen Könige und der Inquisitor Fray Tomás de Torquemada waren und dessen Begründer María de Dávila war. Es wurde als Dominikanerkloster errichtet.

 

Es besitzt drei Kreuzgänge: der Kreuzgang der Stille wird übermäßig mit Granatäpfeln, Königswappen und Wappen des Ordens der Dominikaner, Jochen und Pfeilen verziert. Alle Verzierungselemente stellen die Stifter dar. Der Kreuzgang der Könige, im Renaissancestil, wird mit typischer Verzierung aus Ávila von Steinkugeln dekoriert.

 

Am Hauptaltar befindet sich das Retabel von Saint Thomas, ein Werk des Pedro de Berruguete, das aus fünf Körpern besteht und das Leben des Heiligen Fancelli darstellt. Berruguete erwarb auch dem Auftrag, das Grabmal des Sohnes der Katholischen Könige, der Prinz Johannes, der sehr Jung starb, zu schaffen. Das Grabmal ist außergewöhnlich realistisch gehauen. Das Chorgestühl aus Nussbaumholz stammt aus der Gotik.

 

Das gleiche Gebäude beherbergt das Museum für Orientalische Kunst, das von dem Orden der Dominikaner eingeweiht wurde.

Baujahr: 15-16. Jahrhunderte

Verfasser: Martín de Solórzano

Stil: Gotik, Renaissance

Kategorie: Religiös

Typ: Kloster

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Adresse und telefon

  • Plaza de Granada, 1. 05008 Ávila
  • +34 920 220 400

Öffnungszeiten

Kirche, Chor, Kreuzgang und Museum für Orientalische Kunst

  • 10:00 bis 12:45 Uhr
  • 16:00 bis 19:45 Uhr.

Preise

  • Normaler Eintritt: 3 €.
  • Ermäßigter Eintritt (Gruppen): 2 €.

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Wo

Sehenswürdigkeiten in Ávila

Es handelt sich um eine der ersten gotischen Kathedralen Kastiliens, bei deren Bau man sich möglicherweise in der französischen Abtei Saint-Denis inspirieren ließ.
Das Kloster wurde 1515 eingeweiht. Es handelt sich um ein Karmelitenkloster, in dem die heilige Theresa in den Orden eintrat und neunundzwanzig Jahre wohnte.
Die Stadt ist eine der berühmtesten befestigten Gelände der Welt. Die Stadtmauer wird als das vollständigste erhaltene Bauwerk aus dem Mittelalter betrachtet.

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