Cookie settings
We use our own and third-party cookies in order to offer our services, display videos, obtain statistics and offer personalized advertising.
For more information, please read our cookies policy.

Dieses Renaissance-Gebäude im Stil des Architekten Juan de Herrera steht in der Alstadt und ist eines der wichtigsten Gebäude des Viertels.
Die Kirche hat einen Grundriss in Form eines latenischen Kreuzes with wenig ausgeprägter Querachse und miteinander verbundene Seitenkapellen.
Im Innern sind der Kreuzgang aus dem 15. Jahrhundert mit den zwei Barocktüren, der Altar, die Kapelle Capilla de la Comunión aus dem 18. Jahrhundert un die 45 m hohe blaue Kuppel hervorzuheben. Die Innendekoration ist ein typisches Beispiel für den spanischen Ilusionismus der ersten Hälfte des 18 Jharhunderts.
Baujahr: 17. Jahrhundert
Verfasser: Agustín Bernardino
Stil: Herrera-Stil
Kategorie: Religiös
Typ: Nebenkathedrale
Adresse und telefon
Öffnungszeiten
Preise
Eintritt frei.
Wenn Sie einen Fehler entdecken oder diese Informationen ergänzen möchten, wenden Sie sich an uns.

Diese Burg befindet sich auf Berg Monte Benacantil auf 166 Meter Höhe. Es handelt sich hier um eine Festung von großem strategischen Wert.
Die Burg trägt den Namen der Helligen Barbara, weil sie am Tag der Schutzheiligen, dem 4. Dezember 1248, durch den Infanten Alfons von Kastilien, dem späteren Alfons X., von den Arabern zurückerobert wurde.
Die Burg Santa Bárbara lässt sich in drei verschiedene Bereiche unterteilen: Der erste Bereich wird als ,,La Torreta“ bezeichnet. Hier befindet sich der alte Wohnturm (Torre del Homenaje), der die ältesten Reste der Festung birgt. Der mittlere Bereich stammt aus dem Jahre 1580 und umfasst u.a. den Salón Felipe II, den ehemaligen Soldatenbau (Cuerpo de la Tropa) gegenüber dem weitläufigen Burghof (Patio de Armas), die Santa Bárbara-Kapelle sowie den Festungswall Baluarte de la Reina. Der dritte Bereich ist der unterste und stammt aus dem 18. Jahrhundert. Hier steht die Außenschanze Revellín del Bon Repós, in dem auch Ausstellungen stattfinden.
Zu der Burg gelangt man über in den Felsen eingelassenen Aufzug am Strand Playa del Postiguet oder über eine Ladstraße, die am Nordhang des Monte Benacantil durch Pinienwälder verläuft und in der Straße Vázquez de Mella beginnt. Auf einer Seite der Burg liegt der Ereta-Park, von dem man einen herrlichen Ausblick über die Stadt hat und die Alstadt gelangt.

Dieses barocke Kloster mit dem pyramidenförmigen Gewölbe liegt fünf Kilometer vom Stadtkern entfernt.
Es beherbergt eine Reliquie, die im 15. Jahrhundert aus dem Vatikan gebracht wurde und die der Legende nach das Tuch ist, mit, dem die Heilige Veronika Jesus auf seinem Liedensweg das blutige Gesicht abtrocknete.
Jedes Jahr am zweiten Donnerstag nach Ostersonntag pilgern Tausende Menschen aus Alicante hierher. Die Wallfahrt ist eines der traditionsreichtsten Feste der Stadt.
Als Wallfahrtskirche bewahrt das Kloster in einem Schrein hinter dem großen Altarbild die Reliquie Santa Faz auf.

Die Basilika stammt aus dem 14. Jahrhundert und wurde auf einer großen islamischen Moschee errichtet.
Sie besteht aus einem einzigen Schiff ohne Vierung mit Seitenkapellen zwischen den Strebepfeilern und insgesamt sechs Spannweiten. Einige Räume und Elemente wurden im Laufe der Zeit an das ursprüngliche Gebäude angebaut z. B. Der Hauptaltar im Rokoko-Stil aus dem 18. Jahrhundert, das Taufbecken aus dem 16. Jahrhundert und die valenzianische Barockorgel aus dem Jahre 1653.
Hervorzuheben ist die Pforte mit einer Skulptur der Jungfrau Maria, die von dem Bildhauer Juan Bautista Borja angefertigt wurde.
Seit Anfang der 90-er Jahre des 20. Jahrhunderts ist das Gebäude mehrmals restaurient worden.

Das Rathaus ist ein Barockpalast aus dem 18. Jahrhundert, der auf dem ehemaligen Gemeindehaus errichtet wurde.
Das Gebäude ist ein einzigartiges Bauwerk mit zwei Türmen auf beiden Seiten und drei Stockwerken, die mit einer Balustrade verziert sind.
Im Innern befinden sich neben anderen einzigartigen Räumen der Salón Azúl, der Plenarsaal und eine Kapelle, in der dank der päpstlichen Bulle von Pius VI. Des Jahres 1775 auch Messen gefeiert werden können. Das Rathaus beherbergt außerdem den Bezugspunkt für die Höhenangaben in ganz Spanien. Dieser Bezugspunkt, die so genannte ,,Cota Cero“, befindet sich der ersten Stufe der Haupttreppe des Gebäudes.
Im Erdgeschoss des Gebäudes neben dem Rathaus, in dem ebenfalls Abteilungen der Stadverwaltung untergebracht sind, kann die Ausstellung ,,La ciudad descubierta“ besichtigt werden. Sie zeigt interessante archälogische Fundstücke von Mittelalter bis Moderne.

Buchen Sie Ihr Hotel