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Die Moschee wurde auf den Ruinen der ehemaligen Moschee Bab Al-Mardum. Im 10. Jh. ist sie umgebaut worden. Sie weist die Elemente einer westgotischen Kirche auf.
Im 12. Jahrhundert wurde sie in einen christlichen Tempel verwandelt, in dem ihr ein mudejar Querhaus und eine Apsis hinzugefügt wurden. Aus der ehemaligen Moschee ist lediglich das Becken der Reinigungen erhalten geblieben.
Der Innenraum wird auf zwei Teilen verteilt und weist merkwürdige Wandmalereien aus dem 12. Jh. auf. Das kleine Schiff aus dem 10. Jh. besitzt vier Säulen mit westgotischen Kapitellen und neun Kreuzgewölbe im Kalifat-Stil.
Der Name Cristo de la Luz (Christus des Lichtes) erhielt sie von einer populären Geschichte, nach der während der Sarazenen-Herrschaft die Christen die Figur Christus mit einem angezündeten Licht hier versteckten. Dreihundertunddrei Jahren später wurde die leuchtende Skulptur wieder entdeckt.
Über die Gärten dieser Kapelle betret man das Sonnentor, Meisterwerk der maurischen Architektur Spaniens aus Ende des 13. Jahrhunderts.
Vom 1. März bis 15. Oktober:
Montag bis Sonntag 10:00 bis 18:40 Uhr.
Vom 16. Oktober bis 28. Februar:
Montag bis Sonntag 10:00 bis 17:40 Uhr.
Geschlossen: am 1. Januar und am 25. Dezember.
Normaler Eintrittspreis: 1,90 €.
Ermäßigter Eintritt (Gruppen ab 20 Personen, Rentner, Besucher über 65 J., Arbeitslose, Behinderten, EURO<26 und Studenten mit Studentenausweis): 1,40 €.
Kostenloser Eintritt: Kinder unter 11 J. und Mittwoch ab 16:00 Uhr.