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Es handelt sich um ein Handelsgebäude.
Das Museum liegt auf dem Gelände des ehemaligen maurischen Alcazars. Im 14. Jahrhundert wurde es mit dem Ziel umgebaut, bis Ende 19. Jahrhundert das Weizenkorn Valencias zu lagern, zu verbreitern und zu verkaufen.
Die innere Struktur folgt der Antike Architektur mit dem basilikalen Grundriss und dem Zatteldach. Es wird mit Wandmalereien der Volkskunst verziert.
Zwischen 1908 – 1991 war das Gebäude Sitz des Museo Paleontológico, das vom Stadtrat geführt wurde.
Unter den Museumsbeständen gibt es Werke von namhaften Künstlern wie Vicente López, José Ribera, Santiago Rusiñol und die Gebrüder Mariano und José Benlliure.
Baujahr: 14. Jahrhundert
Verfasser: Anónimo
Stil: Renaissance
Kategorie: Museum
Typ: Museum
Adresse und telefon
Öffnungszeiten
Preise
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Es handelt sich um die Kirche der Jungfrau von Valencia.
Sie ist die einzige Kirche des Stadtzentrums, die sich auf keinen Überreste von anderen Kirchen oder Klostern erhebt. Sie hat elliptische Form und Nebenschiffen. Ihre Gewölbe werden mit Fresken aus Anfang 18. Jahrhundert von Antonio Palomino verziert.
Die Nische der Jungfrau befindet sich hinter dem Hauptaltar und zwischen den Figuren der Heiligen Vinzent von Valencia (Schutzheiliger der Stadt) und Vinzent Ferrer (Schutzheiliger der Comunidad Valenciana). Sie wurde von Esteve geschaffen. In der Nische steht die Jungfrau mit dem Kind in einem Arm und einem Lilienstrauß in dem anderen Hand. Zu ihren Füßen gibt es zwei Putten, die die Unschuldigen Kinder verkörpern. Auffallend ist in der Kirche, dass die Kuppel zu der Kathedrale neigt.

Die Kathedrale hebt sich auf das Gelände der ehemaligen Hauptmoschee. Ihre Architektur umfasst unterschiedliche Stilrichtungen, aber die Gotik herrscht über die anderen.
Ihrer Grundriss hat die Form eines lateinischen Kreuzes und besteht aus drei Schiffen, Vierung und einem imposanten zweistockigen Vierungsturm mit Maßwerk. Der Kapitelsaal, der die Reliquien des Heiligen Kelches aufhebt, besitzt eine schöne sterneförmige Kuppel.
Hervorzuheben ist das Tor der Apostel, Anfang 14. Jahrhundert, vor dem sich jeden Werkdonnerstag Mittag die Mitglieder des Tribunal de las Aguas treffen. Das andere Tor ist das romanische Tor des Palau, das älteste Tor der Kathedrale, mit Mudejar-Elementen.
Zuletzt gilt der Turm des Miquelete als sehenswert, von Andrés Juliá und Pedro Balaguer 1381. Es handelt sich um einen 51 m hohen Turm aus Steinblöcken mit achteckigem Grundriss und vier Körpern. Im Inneren beherbergt er einen Körper mit aufeinander gelegenen Glocken. Die Struktur wird durch einen steinernen Glockenturm aus dem 18. Jh. gekrönt.

Die Kirche liegt gegenüber dem Lonja de la Seda. Sie wurde in Gotik angefangen aber endlich wurde sie nach einem Brand, der sie 1603 schwer beschädigte, im Barock beendet. Sie besteht aus einem einzigen Schiff, der mit Kreuzgewölben überdacht wird. Der Äußeren ist mit feiner gotischer Verzierung versehen. Der Inneren ist prunkvoll, mit Fresken von Palomino.
Die Fresken der Kapelle der Comunión sind jedoch der Meisterwerk von José Vergara. An der Fassade des Marktplatzes ragt die Skulptur der Jungfrau vom Rosenkranz heraus, von Jacopo Bartessi. Über die Statue hebt sich der Uhrturm, flankiert von den Figuren der zwei Heiligen Johannes und gekrönt von einer Windfahne, die als «pardal de San Joan» bekannt ist.

Es handelt sich um die älteste Kirche Valencias; sie stammt aus der Zeit der spanischen Zurückeroberung. Von dem ursprünglichen Bau ist lediglich der anmutige Turm und das reiche Gotikportal erhalten geblieben.
Die dreischiffige Kirche hat einen sechseckigen Grundriss mit Seitenkapellen, Kreuzgewölbe und einen Chorumgang, auch mit Seitenkapellen versehen. Der barocke Glockenturm aus dem 17. Jh. ist der wichtigste Teil des Baus und ist gegenüber der Kirche eigenständig.
Er erhebt sich mit fünf Stock und einer kleine Kuppel an der Spitze als herrliche Abschlussverzierung der schönen Straße la Paz. Er schließt an dem Viertel des Markts an.

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