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Palast der Aljafería

Der Palast wurde auf Befahl des Königs al-Muqtadir als Lustresidenz für die Taifa-Könige erbaut. Noch heute sind Reste der Festungsanlage erhalten.

 

Nachher wurde der Palast von den christlichen Königen reformiert und er war Residenz der Katholischen Könige. Der Palast verwandelte sich in einen christlichen königlichen Alcazar. Die Räume sind auf dem großen Innenhof, mit Wasserbecken an zwei seiner Seiten, angeordnet. Die zwei seitlichen Portiken weisen zackenbogige Arkaden auf.

 

Die äußere Turme sind rund ausgenommen den quadratischen genannten Torreón del Trovador (Minennsängerturm), dessen Höhe und große Architektur herausstichen. In dem nördlichen Portikus befindet sich ein kleines achteckiges Oratorium, das über ein mit den typischen Arabesken verziertes Mihrab verfügt.

 

Aus christlicher Zeit ist eine Freitreppe, mehrere Zimmer mit prunkvollen Kassettendecken und der Thronsaal, der zu den schönsten Sälen zählt, erhalten.

 

Heutzutage ist er Sitz des Regionalparlaments von Aragonien.

Baujahr: 11. Jahrhundert

Verfasser: Anónimo

Stil: Gotik, Mudejarstil, Taifa

Kategorie: Zivil

Typ: Palast-Festung

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Adresse und telefon

  • Calle de los Diputados, s/n. 50071 Zaragoza
  • +34 976 289 683

Öffnungszeiten

  • Vormittags (außer Donnerstag und Freitag)
    • Täglich: Von 10.00 bis 14.00 Uhr
    • Führungen: 10.30 - 11.30 - 12.30 Uhr
  • Nachmittags (außer Donnerstag)
    • Von November bis März
      • Von 16.00 bis 18.30 Uhr.
      • Sonntagnachmittag geschlossen.
      • Führungen: 16.30 - 17.30 Uhr
    • Von April bis Oktober
      • Von 16.30 bis 20.00 Uhr.
      • Führungen: 16.30 - 17.30 - 18.30 Uhr
  • Gruppen
    • Organisierte Besuche von Gruppen von Montag bis Samstag.
    • Reservierungen: Tel. 976 28 96 85
  • In den Monaten Januar, Juli und August kann der Palast täglich zu den angegebenen Uhrzeiten besucht werden

Preise

  • Allgemein
    • Erwachsene: 5 €
    • Ermässigt: 1 € (Rentner, studenten, Inhaber einer Jugendkarte)
  • Gruppen (über 20 Personen): 4 €
  • Frei: Sonntags, Kinder unter 12 Jahren.

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Sehenswürdigkeiten in Zaragoza

Die Basilica del Pilar ist eine der bedeutendsten Marienkirchen der katholischen Welt und wird als erstrangiges Kunstzentrum betrachtet, das wertvolle Kunstwerke verschiedener Epochen beherbergt. [+]

Die Basilica del Pilar ist eine der bedeutendsten Marienkirchen der katholischen Welt und wird als erstrangiges Kunstzentrum betrachtet, das wertvolle Kunstwerke verschiedener Epochen beherbergt.

 

Hervorzuheben ist die Heilige Kapelle, von Ventura Rodríguez, die die Statue der Jungfrau des Pilar, die Schutzheilige der Hispanität, beinhaltet.

Sie wurde 1564 von Hernando von Aragonien, Bruder von Ferdinand II. von Aragonien der Katholische, eingeweiht. Sie hat einen einschiffigen Grundriss mit der Form eines lateinischen Kreuzes, der sich auf drei Bauabschnitten verteilt. Sie hat eine Art von... [+]

Sie wurde 1564 von Hernando von Aragonien, Bruder von Ferdinand II. von Aragonien der Katholische, eingeweiht. Sie hat einen einschiffigen Grundriss mit der Form eines lateinischen Kreuzes, der sich auf drei Bauabschnitten verteilt. Sie hat eine Art von Vierung, die nachher hinzugefügt wurde, und eine gesamte Länge von 43,6 m.

 

Die Fassade, im aragonischen Barockstil aus Ende 17. Jh., wurde Gregorio Mesa zugeschrieben. Sie ist aus Gipsarbeiten und weist die Szene der Maria Himmelfahrt auf.

 

Die Kartause wird mit einem reich verzierten Sterngewölbe bedeckt. An den goldenen hölzernen Schlusssteinen tritt das Wappen des Stifters auf. Das Altarretabel wurde zwischen 1755 - 1765 geschaffen und besteht aus drei Teilen.

 

Die Kapelle des Agnus Dei liegt hinter dem Presbyterium. Sie wird durch Kreuzgewölbe bedeckt und besitzt allegorische Verzierung, die auf dem Himmelreich und der Eucharistie verweist.

 

Die Kirche der Kartause wurde 1774 von Goya dekoriert. Dafür schaffte er elf Ölgemälde, von denen wegen des Unabhängigkeitskrieges und der Desamortización – historisches Verfahren in Spanien ab Ende des 18. Jh., während dessen die Eigentum der Kirche öffentlich versteigert wurden – nur sieben erhalten sind.

Das Gebäude wurde mit dem Zwech errichtet, der Stadt einen öffentlichen, nichtchristlichen Ort zu geben, in dem die Kaufleute Handel treiben könnten, anstatt dafür den Dom und andere Kirchen zu nutzen, wie es üblich war. [+]

Das Gebäude wurde mit dem Zwech errichtet, der Stadt einen öffentlichen, nichtchristlichen Ort zu geben, in dem die Kaufleute Handel treiben könnten, anstatt dafür den Dom und andere Kirchen zu nutzen, wie es üblich war.

 

Es weist eine Mischung von der Gotik und dem Plateresk auf. Der rechteckigen Grundriss der Warenbörse besteht aus drei gleichhohen Schiffen, die voneinander durch ionische Säule getrennt sind. Außen weist das Gebäude eine Renaissancefassade auf.

 

Im Innenraum wurden noch viele gotische Bauweise benutzt. Seiner Hauptanziehungspunkt ist der Säulenraum mit den Spitztonnen. Der Entwurf, von Gil de Morales, ließ sich von den Warenbörsen von Valencia inspirieren. Das Fries mit gotischen Inschriften ist nicht zu übersehen. Der Raum wird mit Sterngewölben bedeckt.

 

Die vier dreistöckigen Fassaden verfügen über Tore, Fenster und eine obere Galerie. Die Decken weisen goldene Kassetten auf.

 

Heutzutage dient das Gebäude als Ausstellungssaal des Stadtrats.

Es handelt sich um den größten Park der Stadt und die größte Grünfläche der Stadt. [+]

Es handelt sich um den größten Park der Stadt und die größte Grünfläche der Stadt.

 

Er wurde von Miguel Primo de Rivera 1929 eingeweiht. Trotzdem ist er als Parque Grande (de. großer Park) bekannt.

 

Den Park betret man über die Avenida de San Sebastián, die mit Brunnen und versailleschen Gärten verziert ist. Dieser Bereich wird reich mit breiten Alleen, beleuchteten Brunnen und schönen Gärten mit Skulpturen versehen.

 

Hervorzuheben sind die Avenida de San Sebastián, der botanische Garten, das ethnologische Museum und der Rincón de Goya, in dem Werken von dem berühmten Künstler aufgehoben werden.

 

Ein Ehrenplatz besitzt im Großen Park das Standbild des Königs Alfons I., der Eroberer von Zaragoza im 1118.

 

Diese Skulptur wurde von José Bueno modelliert und aus Karraramarmor gehauen. Sie ist ungefähr 6,5 m hoch.

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