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Der Palast ist das beliebteste architektonische Juwel der Stadt und wurde auf Befahl des Iñigo Lopez de Mendoza dem Entwurf von Juan Guas nach erbaut. Er wurde 1569 vom Architekten Acacio Orejón reformiert, der die Decken einiger Räume mit Fresken italienischer Künstler dekorierte.
Der Palast weist eine Mischung verschiedener Stilrichtungen auf. Tatsächlich finden wir Elemente im Flamboyant-, Mudejar- oder Renaissancestil. Bei diesem Herrenhaus ist die Ausschmückung der Fassade und des Hofes hervorzuheben. Die Fassade ist nämlich im Renaissancestil und weist heraldische pyramidenförmige Verzierung auf. Die Fenster werden von Pedimenten gekrönt, das Tor wird von verzierten Säulen flankiert und die obere Seite des Gebäudes wird mit einer Galerie von sehr ornamentierten Spitzbalkonen mit Mittelpfeilern versehen.
Der Innenhof verfügt über Skulpturen von fantastischen Tieren wie Greifen und Löwen an den Ecken der Zackenbogen. Die Gärten wurden im maurischen Stil und Renaissancestil entworfen und die Gartengalerie wurde 1496 von Lorenzo Trillo erbaut.
Innen stechen die aus den 16. Jh. stammenden Gemälde, die die Zimmer des Erdgeschosses verzieren. Die erhaltenen Malereien wurden von Romulo Cincinato geschaffen, Künstler, der auch bei der Verzierung der Zimmer des Palast El Pardo und des Klosters El Escorial mitarbeitete. Heute beherbergt der Palast das Provinzmuseum, in dem man interessante malerische, archäologische oder ethnografische Sammlungen ansehen kann.
Dienstag bis Samstag: 10:00 bis 14:00 Uhr und 16:00 bis 19:00 Uhr.
Sonntag und Feiertag 10:00 bis 14:00 Uhr.
Geschlossen: Montag, am 1. und 6. Februar, Karfreitag, am 1. Mai und 24., 25. und 31. Dezember.
Normaler Eintritt: 1,20 €.
Ermäßigter Eintritt (Studenten, EURO<26 und Minderjähriger mit Ausweis): 0,60 €.
Kostenloser Eintritt: Samstag, Sonntag und Feiertag, Besucher ab 65 Jahren und Rentner.