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Der Palast der Herzöge von Montpensier, der als eines der schönsten Gebäude des sevillanischen Barocks betrachtet wird, war ursprünglich die Schifffahrtsschule.
Er ist wegen der Skulptur von San Telmo (Patron der Seefahrer), der an der Hauptfassade steht, als Palacio de San Telmo bekannt.
Ein Jahrhundert später wurde der Palast Schule der Marine, bis 1844 er geschlossen wurde und in der Residenz der Infantin María Luisa, Herzogin von Montpensier, verwandelt wurde. Die Herzogin widmete der Stadt die Gärten des Palastes, die heute der Park von María Luisa bilden. Der Archiediözese widmete das Gebäude, das in ein Diözesanseminar verwandelt wurde. Der Palast besitzt einen rechteckigen Grundriss und mehrere Innenhöfe, unter denen einen zentralen Hof, Türme an den vier Ecken, eine Kapelle und die Gärten. Die 135 m lange Fassade verfügt über ein überornamentiertes Portal im Churriguera-Stil, verziert mit Statuen und umrandet von Säulen. Auf dem obersten Teil steht die Statue von Saint Telmo, Schutzheiliger der Seefahrer, flankiert von den Statuen der Schutzheilige der Stadt, Saint Ferdinand und Saint Hermenegild.
An der nördlichen Fassade gibt es zwölf Figuren von namhaften Bürgern, von Antonio Susillo. Die Kapelle wurde von Leonardo de Figueroa errichtet und von dem Künstler Domingo Martínez verziert.
Heute gehört das Gebäude der Junta de Andalucía und beherbergt den Sitz der Landesregierung.
Baujahr: 18. Jahrhundert (1682-1792)
Verfasser: Antonio Rodríguez
Stil: Barock
Kategorie: Zivil
Typ: Palast
8 Meinungen
Alhambra Tour mit Eintrittskarten, amtlicher Führung und Hin- und Rückfahrt ab Sevilla in Richtung Granada inklusive.
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Genießen Sie ein authentisches Erlebnis im Stil des 19. Jahrhunderts an einem ganz besonderen Ort: dem Tablao Flamenco La Cantaora. Ein Raum, der die Atmosphäre der alten Cafés Cantantes mit den besten heutigen Künstlern wieder aufleben lässt.
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En el Tablao Flamenco Andalusí Sevilla, todo está preparado para que disfrutes y vibres con el sonido inconfundible de la guitarra, la garra del cante, la energía del taconeo, y la elegancia y delicadeza del baile.
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Adresse und telefon
Öffnungszeiten
Eintritt mit Reservierung im Voraus für Gruppe.
Preise
Eintritt frei.
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Die Kathedrale von Sevilla wurde im Stil der Gotik auf den Überresten einer im 12. Jh. errichteten almohadischen Moschee gebaut. Von dieser alten Moschee ist heute nur das ehemalige Minarett, die Giralda, erhalten geblieben. Die Bauarbeiten der Kathedrale fingen 1401 an und dauerten fast ein Jahrhundert lang. Der strenge, einfache Tempel wurde von Ferdinand III. 1248 erobert und christianisiert. Der Aufbau überquerte verschiedene architektonischen Stile —Mudejar, Gotik, Renaissance-Stil, Barock und Neoklassizismus.

Der Turm ist das einstige Minarett der aus dem 12. Jh. almohadischen Moschee von Sevilla. Ihre Höhe beträgt 97,5 m. Nachher wurde sie in einer Glockenturm im Renaissance Stil verwandelt.
Es handelt sich um ein hervorragendes Beispiel von Harmonie zwischen zwei unterschiedlichen Architekturstilen, die zwei Kulture gehören, der Almohade- und der Renaissancekultur, die voneinander vier Jahrhunderten entfernt.

Es handelt sich um einen aus der maurischen Epoche stammenden Baukomplex. Es besteht aus einer Sammlung von Palästen unterschiedliechster Epochen und Stile, daher die plurale Bezeichnung “Reales Alcázares”. Als sehenswert gelten die Gärten, Höfe, Säle, Gemusegärten und die mit sevillanischen Azulejos verzierten Räume.
Königen wie Al-Mutamid, Ferdinand III. von Kastilien, Alfons X., Peter I. der Grausame oder die Katholischen Königen haben etwas nach ihrem Geschmack um- oder anbauen lassen. Heutzutage sind die Reales Alcázares gelegentliche Residenz der spanischen Monarchen.

Das Archivo General de Indias liegt im Casa de la Lonja (Haus der Warenbörse) in Sevilla. Der Ort wurde von Karl III. 1785 gewählt. Das Archiv trat mit dem Zweck auf, die in Bezug auf die spanischen Kolonien Unterlagen in einen einzigen Ort zu zentralisieren. Bis dann wurden sie auf unterschiedliche Archive verteilt: Simancas, Cádiz und Sevilla.
Es handelt sich um ein zweistöckiges Gebäude mit quadratischem Grundriss und zentralem Hof. Im 17. Jahrhundert wurde den zweiten Stock und das Crz de Juramento (Eidkreuz) gebaut. Heutzutage ist das größte vorhandene Archiv über die Aktivitäten Spaniens in Amerika und den Philippinen. Es beinhaltet Informationen über die politische gesellschaftliche und wirtschaftliche Geschichte, sowie über die damalige Gesinnung, die Kirche, die Kunstgeschichte oder die Geografie dieser fernen Gebiete.
Das Archiv beherbergt wertvolle Stücke, wie Autogramme der hauptsächlichen Persönlichkeiten, die an der Entdeckung Amerikas teilnahmen, das Tagebuch von Christoph Kolumbus, Karten der hauptsächlichen amerikanischen Städte, etc.
Hervorzuheben ist die marmorne Ausschmückung der Haupttreppe, von Lucas Cintara.