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Das Tor existierte schon seit dem 15. Jh., jedoch wurde es im 18. Jahrhundert neu umgebaut. Es handelt sich um einen breiten Flachbogen, dessen Gestaltung den Eingang der Kutsche in der Altstadt ermöglicht.
Es ist eines der fünf Eingangstore der Stadt. Die anderen Tore sind: das Merida-Tor, das Tor La Fuente oder Puerta del Concejo, das Socorro-Tor und das Postigo-Tor.
Am 30. Juni 1497 wurde das Tor von der Königin Isabella die Katholische durchgequert und zwei Jahre später von seinem Ehemann Ferdinand V. von Aragonien.
1726 baute Churrigera das Tor im Barockstil um und erweiterte es, um den Zugang der Kutschen zu erleichtern.
Im Innenseite besitzt das Tor eine barocke Nische, die die Jungfrau der Estrella (Stern) beherbergt, aus der der Name des Tores herkommt. Beim Durchgehen betret man die enge kurze Straße de la Estrella, die zum Platz Santa MarÃa führt. Das Tor verbindet die einst ummauerte Innenstadt mit dem Plaza Mayor.