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Die Stiftskirche Colegiata de San Isidro wurde von María von Österreich, Kaiserin von Österreich, errichtet. Es handelt sich um die monumentalste Kirche im Barockstil Madrids. Die Kirche war früher die Colegio Imperial (kaiserliche Schule) der Gesellschaft Jesu (Jesuiten). Sie folgt dem Muster des Gesú in Rom, die Mutterkirche des Jesuitenordens. Sie besteht aus einem einschiffigen kreuzförmigen Grundriss, Vierung und Seitenkapellen. Von ihrem Äußeren ist die monumentale Fassade hervorzuheben. Sie ist aus Granit und besteht aus einem zentralen Körper mit vier korinthischen Säulen, die von zwei korinthischen Pilastern flankiert sind.
1768 war sie von Ventura Rodríguez restauriert worden. 1936 wurde die Kirche wegen des spanischen Bürgerlichen Krieges vollkommen zerstört, obwohl die Überreste von Saint Isidro gerettet worden konnten, da sie nach einem Mauer versteckt waren.
Bis der Vollendung der Aufbauarbeiten der Kathedrale de la Almudena wurde diese Kirche für die Kathedrale Madrids gehalten und beherbergte zahlreiche öffentliche Veranstaltungen großer Bedeutung.
Baujahr: 17. Jahrhundert (1622-1644)
Verfasser: Pedro Sánchez, Francisco Bautista
Stil: Barock
Kategorie: Religiös
Typ: Stiftskirche
Adresse und telefon
Öffnungszeiten
Von 8:30 bis 12:30 Uhr und von 18:00 bis 19:30 Uhr.
Preise
Freier Zutritt
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Das Museo del Prado ist eine der bedeutendsten Pinakotheken der Welt. Es besitzt die vollständigsten Sammlung der spanischen Malerei zwischen den 11. und 12. Jh. und viele von den Meisterwerken größer Mäler wie Velazquez, Goya, El Greco, Tizian, Hyeronimus Bosch oder Rubens.
Mehr als 9.000 Werke, die meisten von denen Malereien, gehören seinen Beständen, aber nur 1.500 sind öffentlich ausgestellt.

Spanisches Kunstmuseum des 20. Jahrhunderts. Es befindet sich im alten Hospital San Carlos, das von Francisco Sabatini erbaut und kürzlich vom Architekten Jean Nouvel erweitert wurde. Es wurde am 10. September 1992 von ihren Majestäten König Juan Carlos und Königin Sofia eingeweiht.
Die in ihm ausgestellten Kunstsammlungen wurden ständig bereichert. Seine Sammlung moderner Kunst gehört zu den am höchsten geschätzten und bewerteten.

Das ins Zentrum von Madrid gelegene Gebäude ist ein imposanter, strenger Palast, dessen Schönheit von den umgebenden Gärten betont wird.
Er wurde unter Philipp V. auf den Überresten des niedergebrannten Alcazars Madrids und eines maurischen Schlosses aufgebaut. Heutzutage ist der Schloss die ofizielle Residenz der Königen Spaniens und dient zu verschiedenen staatlichen Zeremonien.

Die Kathedrale Santa María de la Almudena liegt im Stadtzentrum, gegenüber den Palacio Real. Der Tempel umfasst verschiedene Kunstrichtungen: Neoklassizismus im Äußeren, Neugotik in Inneren und Neuromanik. Sie wurde am 15. Juni 1993 vom Papst Johannes Paul II. während seiner vierten Reise nach Spanien geweiht.
Es handelt sich um eine kreuzförmige Kirche (102 Meter lang und 73 Meter hoch). Ihre Vierung beträgt 66 Meter lang und verfügt über 13 Kapellen, 3 Altare und eine Kuppel aus Stein und Granit, deren Durchmesser 20 Meter beträgt. Die Kuppel wurde im zwei verschiedenen Kunstrichtungen erbaut. Ihrer Äußeren ist Barock und ihrer Inneren gotisch. Im Äußeren laufen rund um die Kuppel die Statuen der zwölf Apostel.
Die Hauptfassade wird von vier Statuen der spanischen Heiligen San Isidro, Santa María de la Cabeza, Santa Teresa de Jesús und San Ferdinand, geschaffen von Ramón Chaparro, gekrönt. Sie sind aus weißem Stein aus Colmenar.
Der Altar der Jungfrau Almudena, die Schutzheilige der Stadt, liegt in der Vierung des rechten Schiffes. Die Jungfrau befindet sich in der zentralen Nische eines eindrucksvollen Altarretabels von achtzehn Tafeln, die mit Szenen aus dem Leben Christi von Juan de Borgoña (Ende 15.- Anfang 16. Jahrhundert) gemalt wurde. Die letzten Beiträge zur Kathedrale waren die neu byzantinischen Wandmalereien an der Apsis von Kiko Argüello. Sie stellen Szene aus dem Leben Christi dar.
1944 wurde ein nationales Wettbewerb von Architektur ausgeschrieben, um das Problem mit dem Abschluss der Kathedrale zu lösen. Die Architekten Fernando Chueca und Carlos Sidro waren die Gewinner. Sie verzichteten auf die Neugotik und fügten Bogengänge, Portiken, Kapellen und Zimmer hinzu. Auf diese Weise passte die Kathedrale stilistisch zum angrenzenden Königspalast, auch im Stil des Neoklassizismus.

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