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Das städtische Museum der schönen Künste verfügt über 14 Räume, in denen Werke aus dem 16. bis 20. Jahrhundert ausgestellt sind. Das klassizistische Gebäude wurde 1929 von dem Architekten Eladio Laredo entworfen.
Im Inneren können die Besucher die Büsten 10 berühmter Tinerfeños bewundern, von denen die folgenden besonders hervorstechen: Teobaldo Power (Musiker und Komponist), Ángel Guimerá (Lyriker und Dramatiker), Juan de Iriarte (Grammatiker und Literat), Antonio de Viana (Lyriker), Villalba Hervás (Historiker), Bethencourt y Molina (Ingenieur) und Valentín Sanz (Maler).
Zu den am besten erhaltenen Ausstellungsstücken zählen die Flaggen, die 1797 in der Schlacht gegen Napoleon gewonnen wurden. Auf Anweisung des Rathauses wurden im Jahr 1840 riesige Ausstellungskästen angeschafft, um die Kunstwerke zu konservieren.Diese Aktion war die Geburtsstunde des Museums. 1933 begann die Restaurierung des Gebäudes, und bis zum heutigen Tag sind die Kunstobjekte im Sitzungssaal des Rathauses ausgestellt.
Zu den herausragendsten Werken des Museums zählen das Triptychon „Anbetung der Könige“ des flämischen Malers Pieter Coecke, „San Andrés“ von José de Riviera, „Orfeo“ von Bueghel, ein Porträt der Königin Isabel II von Federico de Madrazo und Gemälde von Fernando Viscaí, Joaquín Sorolla und viele mehr. Die Besucher erwartet außerdem ein Auszug der wichtigsten Werke kanarischer Künstler, wie etwa von Gaspar de Quevedo, Cristóbal Hernández de Quintana, Juan de Miranda und González Méndez.
Außer Führungen durch das Museum und die historische Altstadt (Denkmäler, Plätze und Alleen von Santa Cruz) werden regelmäßig Buchpräsentationen, Vortragsreihen und musikalische Aufführungen veranstaltet.
Baujahr: 20. Jahrhundert
Verfasser: Anónimo
Stil: Neoklassizismus
Kategorie: Museum
Typ: Museum
Adresse und telefon
Öffnungszeiten
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Das Auditorium von Tenerife, wurde von dem Architekten Santiago Calatrava entworfen und ist ein Meisterwerk mit großartiger Wirkung.
Eingebettet in eine einzigartige Umgebung zeigt sich den Besuchern der Insel ein faszinierender Anblick, der durch das Meer, die Küste und die Berge des Anagagebirges noch verstärkt wird.
Die verschiedenen Stockwerke des Bauwerks finden ihren Abschluss in der imposanten Kuppel des Sinfoniesaales. Runde, geschwungene Formen überwiegen. Über der Kuppel wölbt sich in 50m Höhe der gewaltige, fast frei schwebende Flügel, der das vom Gebäude vermittelte Gefühl von Bewegung und Flexibilität noch verstärkt.
Neben seiner besonderen Architektur und seinen großzügigen Räumen bietet das Auditorium ein breitgefächertes Programm, das auf der offiziellen Homepage dieser Einrichtung zu finden ist. Das Angebot umfasst verschiedene Veranstaltungsreihen, wie Tenerife Danza, Jazz Atlántico, Músicas del Mundo, Entre Amigos oder Grandes Intérpretes.
Außerdem können sich die Besucher an Auftritten des renommierten Sinfonieorchesters Tenerifes, an Opern oder an dem bekannten Kanarischen Musikfestival erfreuen. Die zahlreichen Veranstaltungen finden in den unterschiedlichen Räumen und Sälen des Auditoriums statt. Der Hauptsaal hat ein Fassungsvermögen von bis zu 1658 Personen, der Kammermusiksaal verfügt über 428 Sitzplätze.
Darüber hinaus gibt es für kleinere Gruppen und die unterschiedlichsten Anlässe weitere Räume wie Ballsäle, Probe-, Tagungs- und Ausstellungsräume. Die weiße Gebäudeoberfläche aus Beton mit ihren Trencadís, den glänzenden Keramikscherben, erzeugt einen einzigartigen Anblick.
Eine ganz besondere visuelle Wirkung entsteht auch im Gebäudeinneren, in dem modern und reizvoll gestaltete, helle Räume mit ihrem Spiel aus Licht und Schatten und durch ihre strukturelle Komplexität beeindrucken.

Der Sitz der Inselregierung Teneriffas befindet sich in Santa Cruz de Tenerife, nahe der Plaza España und des Hafens.
Das monumentale Gebäude wurde von dem bekannten einheimischen Architekten José Enrique Marrero Regalado (1897-1956) entworfen und von 1935 bis 1940 erbaut.
Im Inneren, im Salón Noble, findet man einige interessante Wandgemälde, die Werke des aus La Gomera stammenden Malers José Aguiar sind.

Das 1996 eingeweihte Gebäude wurde von Santiago Calatrava entworfen und befindet sich in der Inselhauptstadt, unweit des Auditorio de Tenerife, das ebenfalls ein Werk des spanischen Architekten ist.
Es fällt nicht nur durch seine originelle Konstruktion mit Beton, Glas und Eisen auf, sondern auch durch seine 270 m lange Fassade, die ungewöhnliche Gestaltung des zentralen Flügels und seine mit 40.000 m² enorme Größe.
Zwei Fußballfelder würden in dem Gebäude Platz finden, das für alle Arten von Veranstaltungen genutzt wird

Im Jahr 1500 begann der Bau einer dem Heiligen Kreuz gewidmeten und von Pater Juan Guerra gegründeten Kirche.
Das Gotteshaus erhielt 1638 den Namen Nuestra Señora de la Concepción, wurde 1652 durch einen Brand zerstört und 1653 wiederaufgebaut; der Turm wurde 1786 errichtet.
Somit gehört der heutige Bau in das 17. und 18. Jhdt. Er besteht aus 5 Schiffen mit einem Grundriß in Form eines lateinischen Kreuzes und toskanischer Baustruktur, geprägt von kanarischer Kolonialästhetik. Das Gotteshaus bewahrt ein sehr gewichtiges künstlerisches Erbe.
Seine ältesten Stücke sind das kleine gotische Bild der Virgen de la Consolación, der der Conquistador Fernández de Lugo 1496 eine Kapelle errichtete, und das Cruz de la Conquista (Kreuz der Conquista), das der besagte Soldat bei seiner Landung 1494 mitbrachte.
Die Kirche besitzt ein Reihe von Marmorsäulen genueser Bauart. Bei der Kanzel fallen die Skulpturen des Künstlers Rodriguez de la Oliva aus Teneriffa auf. Unter den Goldschmiedarbeiten ragt der silberne Thron heraus, der das Bild des Hl. Begräbnisses in der Karwoche trägt und der zu den besten der Kanaren gezählt wird. In der Sakristei wird der Fronleichnams-Thron von Damián de Castro aus Córdoba aufbewahrt, von dem auch noch andere Arbeiten vorhanden sind.
Die Brüder Logman vermachten diesem Gotteshaus, an dem sie das Priesteramt ausübten, wertvolle Arbeiten, wie die schöne Monstranz, die "Logman-Monstranz" genannt wird. Für viele ist das Meisterwerk dieser Kirche die Carta-Kapelle im Vorraum der Sakristei. Ihr Bau wurde vom Hauptmann Matías Rodríguez Carta im 18. Jhdt. in Auftrag gegeben und dem Hl. Matthias geweiht.
Ihr Altaraufsatz im barock-churrigueresken Stil ist von großem Reichtum. Den Hauptaltar beherrscht das Werk "die Unbefleckte Empfängnis" von Fernando Estévez aus Orotava. Der Altaraufsatz ist eines der elegantesten Beispiele des Barock in Teneriffa. Das Gotteshaus beherbergt einige der besten Stücke kirchlicher Kunst der Insel, den Cristo del Buen Viaje (Christus der Guten Reise) aus dem 17. Jhdt. und weitere wertvolle Stücke wie die Arbeiten der kanarischen Bildhauer Miguel Arroyo, Luján Pérez, Rodriguez de la Oliva, González de Ocampo und Fernando Estévez.
Was die bildlichen Darstellungen angeht, so besitzt die Kirche 2 interessante Gemälde des Juan de Miranda und weitere Werke unbekannter Künstler. Die Kirche verfügt darüber hinaus über ein umfangreiches Musikarchiv und eine 1862 in London gebaute Orgel.

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