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Königlicher Botanischer Garten

Der botanische Garten wurde von Ferdinand VI. im Auftrag gegeben. Nachher befahl Karl III. 1774, die Gartenanlage nach dem heutigen Gelände im Paseo del Prado de Madrid umzustellen, als Teil der Ordnungsplanung des Salón del Prado und Atocha.

 

Der Garten wird auf drei Terrassen verteilt, auf denen die verschiedenen Pflanzen öffentlich ausgestellt sind: die Terrraza de los Cuadros (Terrasse der Gemälde) beinhaltet die Sammlungen von ornamentalen Pflanzen sowie Arznei- Würz- und Gemüsepflanzen. Die Terraza de las Escuelas Botánicas (Terrasse der botanischen Schulen) stellt eine taxonomische Sammlung von Pflanzen aus. Die Terraza del Plano en Flor (Terrasse der Blumen-Ebene) umfasst zahlreiche Arten von Bäumen und Sträuchern. Zuletzt beherbergt die obere Terrasse oder Terraza de los Laureles (Terrasse der Lorbeeren) besondere Ausstellungen, wie zum Beispiel die Ausstellung von Bonsais.

 

Die Gärten werden in quadratischen senkrechten Anlagen mit runden Brunnen an den Ecken ausgestattet. Der königliche botanische Garten dient dazu, die Pflanzen zu beherbergen, zu pflanzen und auszutrocknen. Heutzutage verfügt der Garten über ungefähr eine Million Exemplare aus der ganzen Welt.

Baujahr: 18. Jahrhundert (1774-1781)

Verfasser: Juan de Villanueva, Francisco Sabatini

Stil: Barock

Kategorie: Zivil

Typ: Park und Gärtenanlage

Top-Aktivitäten

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Adresse und telefon

  • Plaza de Murillo, 2. 28014 Madrid
  • +34 914 203 017

Öffnungszeiten

  • Der botanische Garten öffnet jeden Tag im Jahren mit Außnahme von Weinacht und Silvester.
  • Januar-Februar: 10:00 – 18:00 Uhr.
  • März: 10:00 – 17:00 Uhr. April: 10:00 – 10:00 Uhr.
  • Mai-Juni-Juli-August: 10:00 – 21:00 Uhr.
  • September: 10:00 – 20:00 Uhr.
  • Oktober: 10:00 – 19:00 Uhr.
  • November-Dezember: 10:00 – 18:00 Uhr.

Preise

  • Entrittspreise: Normale Tageskarte: 3 €.
  • Studenten mit gültigem Studentenausweis: 1,50 €.
  • Gruppenkarte (ab 10 Personen): 0,75 €.
  • Der Eintritt ist kostenlos für Besucher über 65 Jahren, Kinder unter 10 Jahren und Schulgruppen aus der Enseñanza Obligatoria (spanische Pflichtschuljahren).

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Sehenswürdigkeiten in Madrid

Das Museo del Prado ist eine der bedeutendsten Pinakotheken der Welt. Es besitzt die vollständigsten Sammlung der spanischen Malerei zwischen den 11. und 12. Jh. und viele von den Meisterwerken größer Mäler wie Velazquez, Goya, El Greco, Tizian, Hyeronimus... [+]

Das Museo del Prado ist eine der bedeutendsten Pinakotheken der Welt. Es besitzt die vollständigsten Sammlung der spanischen Malerei zwischen den 11. und 12. Jh. und viele von den Meisterwerken größer Mäler wie Velazquez, Goya, El Greco, Tizian, Hyeronimus Bosch oder Rubens.

 

Mehr als 9.000 Werke, die meisten von denen Malereien, gehören seinen Beständen, aber nur 1.500 sind öffentlich ausgestellt.

Spanisches Kunstmuseum des 20. Jahrhunderts. Es befindet sich im alten Hospital San Carlos, das von Francisco Sabatini erbaut und kürzlich vom Architekten Jean Nouvel erweitert wurde. Es wurde am 10. September 1992 von ihren Majestäten König Juan Carlos... [+]

Spanisches Kunstmuseum des 20. Jahrhunderts. Es befindet sich im alten Hospital San Carlos, das von Francisco Sabatini erbaut und kürzlich vom Architekten Jean Nouvel erweitert wurde. Es wurde am 10. September 1992 von ihren Majestäten König Juan Carlos und Königin Sofia eingeweiht.

Die in ihm ausgestellten Kunstsammlungen wurden ständig bereichert. Seine Sammlung moderner Kunst gehört zu den am höchsten geschätzten und bewerteten.

Das ins Zentrum von Madrid gelegene Gebäude ist ein imposanter, strenger Palast, dessen Schönheit von den umgebenden Gärten betont wird. [+]

Das ins Zentrum von Madrid gelegene Gebäude ist ein imposanter, strenger Palast, dessen Schönheit von den umgebenden Gärten betont wird.

 

Er wurde unter Philipp V. auf den Überresten des niedergebrannten Alcazars Madrids und eines maurischen Schlosses aufgebaut. Heutzutage ist der Schloss die ofizielle Residenz der Königen Spaniens und dient zu verschiedenen staatlichen Zeremonien.

Die Kathedrale Santa María de la Almudena liegt im Stadtzentrum, gegenüber den Palacio Real. Der Tempel umfasst verschiedene Kunstrichtungen: Neoklassizismus im Äußeren, Neugotik in Inneren und Neuromanik. Sie wurde am 15. Juni 1993 vom Papst Johannes... [+]

Die Kathedrale Santa María de la Almudena liegt im Stadtzentrum, gegenüber den Palacio Real. Der Tempel umfasst verschiedene Kunstrichtungen: Neoklassizismus im Äußeren, Neugotik in Inneren und Neuromanik. Sie wurde am 15. Juni 1993 vom Papst Johannes Paul II. während seiner vierten Reise nach Spanien geweiht.

 

Es handelt sich um eine kreuzförmige Kirche (102 Meter lang und 73 Meter hoch). Ihre Vierung beträgt 66 Meter lang und verfügt über 13 Kapellen, 3 Altare und eine Kuppel aus Stein und Granit, deren Durchmesser 20 Meter beträgt. Die Kuppel wurde im zwei verschiedenen Kunstrichtungen erbaut. Ihrer Äußeren ist Barock und ihrer Inneren gotisch. Im Äußeren laufen rund um die Kuppel die Statuen der zwölf Apostel.
 

 

Die Hauptfassade wird von vier Statuen der spanischen Heiligen San Isidro, Santa María de la Cabeza, Santa Teresa de Jesús und San Ferdinand, geschaffen von Ramón Chaparro, gekrönt. Sie sind aus weißem Stein aus Colmenar.

 

Der Altar der Jungfrau Almudena, die Schutzheilige der Stadt, liegt in der Vierung des rechten Schiffes. Die Jungfrau befindet sich in der zentralen Nische eines eindrucksvollen Altarretabels von achtzehn Tafeln, die mit Szenen aus dem Leben Christi von Juan de Borgoña (Ende 15.- Anfang 16. Jahrhundert) gemalt wurde. Die letzten Beiträge zur Kathedrale waren die neu byzantinischen Wandmalereien an der Apsis von Kiko Argüello. Sie stellen Szene aus dem Leben Christi dar.
 

 

1944 wurde ein nationales Wettbewerb von Architektur ausgeschrieben, um das Problem mit dem Abschluss der Kathedrale zu lösen. Die Architekten Fernando Chueca und Carlos Sidro waren die Gewinner. Sie verzichteten auf die Neugotik und fügten Bogengänge, Portiken, Kapellen und Zimmer hinzu. Auf diese Weise passte die Kathedrale stilistisch zum angrenzenden Königspalast, auch im Stil des Neoklassizismus.

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