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Neugotisches Werk der Architekten Julián Apraiz und Javier Luque. Hervorzuheben sind die Krypta – sie ist seitlich zugänglich – und die Skulpturengruppen.
Beherbergt das Museum für Sakrale Kunst. Eröffnet 1969 und steht auf dem Gelände des ehemaligen Brigittinenklosters.
Die Bauarbeiten wurden vom Bischof Monsignore José Cadena Eleta gefördert. Der Grundriss ist ein lateinisches Kreuz mit fünf Schiffen, Chorumgang und Krypta. Das Hauptschiff wird vom Triforium gesäumt. Es ist mit Kreuzrippengewölben gedeckt.
Besonders bemerkenswert ist der schlanke Chorumgang von außen.
Baujahr: 1907-1973.
Verfasser: Julián Apraiz y Javier Luque
Stil: Neogotik
Kategorie: Religiös
Typ: Nebenkathedrale
Adresse und telefon
Öffnungszeiten
Preise
Eintritt frei.
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