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Die Burg Arcos de la Frontera befindet sich im historischen Stadtkern der Ortschaft – als historisches und künstlerisches Ensemble deklariert –, auf einem Felsvorsprung und umgeben von zwei Klippen. So war sie im Falle einer Schlacht für den Feind unzugänglich. Ihre Silhouette ragt zusammen mit der Basilika Santa María de la Asunción im Dorf auf.
Während der maurischen Epoche war sie eine militärische Festung der Taifa-Könige, mit einem ersten Bauwerk, das vor dem 11. Jahrhundert liegt. Doch mit der Ankunft der Christen wurde sie Eigentum der Herzöge von Arcos. Im 14. und 15. Jahrhundert wurde sie umgebaut.
Der Grundriss ist rechteckig, bestehend aus vier Zinnenbastionen an den Ecken. Laut den erhaltenen Dokumenten ist von der alten Festung ein großes Hufeisenportal am alten westlichen Eingang und eine Mauer im Südwesten erhalten geblieben. Doch der Geheime Turm, der Wehrgang im Osten, die Flankierungstürme im Süden, die Zisterne im Waffenhof und die pyramidenförmigen Zinnen stammen aus dem 14. und 15. Jahrhundert.
Der Zugang erfolgt derzeit unterhalb des Bogens, wo sich das Oratorium des Rathauses befand. Die Fassade wird von dem Wappen der Herzöge von Arcos gekrönt.
Während des Unabhängigkeitskrieges (1810 – 1812) wurde sie als Kaserne für Napoleons Truppen genutzt.
Später gehörte sie den Ponce de León, und heute sind ihre Besitzer englischen Ursprungs.
Am 29. Juni 1985 wurde sie als Kulturgut mit dem Status eines Denkmals deklariert.
Baujahr: 14. - 15. Jahrhundert.
Verfasser: Anónimo
Stil: Gotik, Mittelalter
Kategorie: Militärbaudenkmal
Typ: Burg
Adresse und telefon
Öffnungszeiten
4 Tage im Jahr eingeschränkter Zugang.
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