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Die Kathedrale wurde 1877 während der ersten Neubauzeit im Neogotikstil errichtet. Sie hat einen rechteckigen dreischiffigen Grundriss in der Form eines lateinischen Kreuzes mit Querhaus und Presbyterium. Ihre Architektur wird durch den großen 75 m hohen Turm von Ramón Cortázar geprägt.
Unter den Bauelementen stechen die Muscheln hervor, die aus den Philippinen gebracht wurden und als Weihwasserbecken dienen. Die Apsis verfügt über vierzehn Bleiglasfenster von Juan Bautista Lázaro, die die zwölf Apostel und die heiligen Herzen von Jesus und Maria darstellen, sowie über zwei Rosetten, die dem Raum Großartigkeit geben.
Die ornamentalen Bauelemente sind reich vorhanden, wie z. B. die Wasserspeier und Fialen. Die Kirche Buen Pastor wurde 1949 nach der Gründung der Diözese von San Sabastian zur Kathedrale geweiht. Einige Änderungen wurden folglich in der Kathedrale hinzugefügt: an dem Hauptaltar wurde die Figur des Buen Pastor (Guter Hirte) angehängt. Über fünfzig Jahre später wurde die großartige Orgel installiert, die mit mehr als zehntausend Pfeifen und tausend Tonnen Gewicht eine der größten Orgel Europas ist.
Baujahr: 19. Jahrhundert
Verfasser: Manuel Echave
Stil: Neogotik
Kategorie: Religiös
Typ: Kathedrale
Adresse und telefon
Öffnungszeiten
Preise
Eintritt frei.
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Der Palast wurde mit der Unterstützung der Königin Maria Christina von Österreich auf dem Gelände genannt “Pico del Loro” (Papageischnabel), zwischen den Strände Ondarreta und La Concha errichtet. Das eklektische Gebäude folgt dem Muster der englischen Architektur: Ziegelfassade, achteckiger Turm, Tudorbogen, Satteldach, etc. Der Palast besteht aus drei Stockwerken und dem Untergeschoss, einem Park und unterschiedlichen Nebengebäuden.
Weitere Bauwerke, die dem Palast gehören sind: das Casa de los Oficios, das Pförtnerhaus, der Gardekorps und die Gärten, von Pierre Ducasse. Der Palast war die Sommerresidenz der spanischen Königsfamilie bis den 30er Jahren. Heutzutage ist er Sitz der Sommerkurse der Universität des Baskenlandes und der Eusko Ikaskuntza (Gesellschaft Baskischer Studien). Er ist als “Casa del Príncipe” (Haus des Prinzen) bekannt.

An den Strand la Concha entlang streckt sich die gleichnamige über fünf km lange Promenade, die von schönen Privatgebäuden flankiert ist. Dieser Strand bildet mit der Bucht einen Halbkreis zwischen den Hügeln Igueldo und Urgull. In der Mitte der Bucht erhebt sich die Insel Santa Clara, ein natürlicher Wellenbrecher, der den Strand und den Hafen gegen die Gewitter schütz. Die Promenade befindet sich auf einer Füßgängerzone, die mit Sitzbänken versehen ist, um die Aussicht über das Kantabrische Meer und den Pico del Loro zu genießen.
Die ganze Promenade wird von einem künstlerischen weißen Geländer (Juan Rafael Alday Lasarte) entlanggegangen. Zu den auf der Promenade gelegenen Gebäuden zählen der Park Alderdi, der Platz Cervantes, das Hotel Londres e Inglaterra, etc. Wegen ihrer Anmut und Eleganz ist die Promenade eines der Wahrzeichen der Stadt. Sie wurde von der Königin Maria Christina als Restbereich gewählt.

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