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Erstes Geschoss
- Saal 101: Jeny Holzer.
- Saal 102: Claes Oldenburg und Coosje van Bruggen; Jim Dine.
- Saal 103: Europäische Kunst: 1960 – Jetzt.
- Saal 104: Amerikanische Kunst ab 1960: Pop-Art, Minimal Art und Konzeptkunst.
- Saal 105: Jüngste europäische Kunst: Filmvorführungen von Stand Douglas und Bill Viola.
Zweites Geschoss
- Saal 201: Cristina Iglesias
- Saal 202: Amerikanische Malerei: 1960 – Jetzt.
- Saal 203: Francesco Clemente: Das Zimmer der Mutter (La stanza della madre)
- Saal 204: Werke auf Papier: Alberto Giacometti, Arshile Gorky und Ellsworth Nelly.
- Saal 205: Amerikanische Kunst Mitte des 20. Jh.: Abstrakter Expressionismus.
- Saal 206: Kunst Mitte des 20. Jh.: Eduardo Chillida und Antoni Tàpies.
- Saal 207: Europäische Kunst Mitte des 20. Jh.: Abstrakte Kunst, Figur und Abstraktion.
- Saal 208: Sol LeWitt.
- Saal 209: Anselm Kiefer.
Drittes Geschoss
- Saal 301: Juan Muñoz.
- Saal 302: Bruce Nauman
- Saal 303: Malerei der 80er Jahren: Neoexpressionismus.
- Saal 304: Damien Hirst.
- Saal 305: Europäische Avantgarde: Kubismus und seine Satelliten.
- Saal 306: Europäische Avantgarde: Expressionismus.
- Saal 307: Europäische Avantgarde: Surrealismus und Geometrische Abstraktion.
Adresse und telefon
Öffnungszeiten
Preise
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Diese Kirche wird der Jungfrau von Begoña gewidmet. Sie wurde im 16. Jahrhundert auf einer ehemaligen Kapelle erbaut. Die Bauarbeiten fangen 1511 an und dauerten daher ein ganzes Jahrhundert lang. Die dreischiffige Kirche hat keine Vierung und wird mit Kreuzgewölben aus dem 17. Jahrhundert überdacht. Das Renaissance-Portal wird durch einen großen Triumphbogen geprägt und ist mehrmals restauriert worden. Der wichtigste Umbau fand nach den Carlistenkriegen statt, während deren die Fassade und der Turm zerstört wurden.
Die heutige Fassade und der Turm wurden von José María Basterra zwischen 1902 – 1907 erbaut; die Sakristei stammt aus 1900 – 1903. Als sehenswert gilt das neoklassische Altarretabel, an dem sich die Nische der Jungfrau "Amatxo", die in Bilbao sehr verehrt ist, befindet.

Die dem Stadtpatron gewidmete Kathedrale wurde 1379 erbaut und ist daher die älteste Kirche Bilbaos. Sie liegt in der Altstadt und hat einen kreuzförmigen Grundriss mit drei Schiffen, die voneinander durch zylindrische Pfeiler mit Pilastern getrennt sind.
Die Schiffe werden von Kreuzgewölben überdacht.
Das vieleckige Chorhaus wird von dem einschiffigen Chorumgang umgeben. Die Kathedrale besitzt einen schönen gotischen Kreuzgang. Die Kirche verfügt über zwei Portale: das monumentale Renaissance-Portal, das nach dem Brand 1571 hinzugefügt wurde, und die heutige neogotische Fassade aus dem 19. Jahrhundert, die neben dem Turm und dem Hauptaltar von Severiano Achucarro errichtet wurde.
Im Inneren kann man die Skulptur des Christus des Guten Liebes, von Guiot de Beaugrant 1533, die klassische Pietà von Aloitiz aus dem 17. Jh. sowie eine Reihe von steinernen Grabmälern bewundern. Die kostbare Monstranz, ein wahrer Juwelenschatz, wurde von Mariano Garín geschaffen.

Das Rathaus wurde 1892 auf dem ehemaligen Kloster San Agustín erbaut.
Der Inneren wird reich mit Lampen, Gemälden, Glastüren, Möbeln, Skulpturen und Büsten von namhaften Persönlichkeiten Bilbaos verziert. Die Fassade wird von einem Turm mit Uhr gekrönt.
Hervorzuheben ist der maurische Saal (sp. salón árabe), ein herrlicher Raum, in dem die bedeutendsten öffentlichen Veranstaltungen stattfinden. Er wurde von José Soler entworfen, der den Saal mit Marmorplatten, Holz und Elfenbeinarbeiten verzierte.

Die Kirche liegt auf dem Platz San Vicente, neben den Albia Gärten im Stadtzentrum. Es handelt sich um eine Hallenkirche. Hervorzuheben sind das Renaissance-Portal mit Triumphbogen und das Hauptaltarretabel. Im Inneren befinden sich die Überreste des Dichters aus Encartaciones (Bezirk in Biscaya) Antonio de Trueba. Die Fugur Christi von Julio Beobide (1926) ist nicht zu übersehen.