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Die Sammlung des Museums umfasst Bestände aus der Solomon R. Guggenheim Stiftung, die wichtige Sammlungen amerikanischer und europäischer avantgardistischen Künstler beherbergt. Mit beachtlichen Werken verschiedener Kunstrichtungen wie Pop-Art, Minimal Art, Arte Povera, Konzeptkunst oder Abstrakter Expressionismus bietet das Guggenheim-Museum dem Besucher eine vollständige Überblick über die Plastik des 20. Jh.
Namhafte Künstler wie Piet Mondrian, Paul Klee, Vasily Kandisky, George Braque, Paul Cezánne, Marc Chagall, Pablo Picasso, Fernand Léger und Joan Miró, sowie die zeitgenössischen Künstler Joseph Beuys, Andy Warhol oder Jackson Pollock werden auf unsere Säle verteilt. Aus den Beständen der Peggy Guggenheim Collection in Venedig beherbergt unsere Sammlung Werke kennzeichnender Künstler des Surrealismus wie Salvador Dalí, Max Ernst, René Magritte oder Yves Tanguy. Der Dadaismus wird auch mit Werken von Duchamp, Man Ray und Kurt Schwitters aussgestellt.
Zum Schluss wird die zeitgenössische baskische und spanische Kunst ebenfalls durch eine Sammlung unserer besten Künstler dargestellt —Txomin Badiola, Miquel Barceló, Cristina Iglesias, Javier Pérez und Susana Solano, u.a.
Insgesamt bietet die Sammlung des Museums eine breite Überblick über die aktuellsten Tendenzen unserer Kunst. Eduardo Chillida, Yves Klein, Willem de Kooning, Kiefer Anselm, Robert Motherwell, Robert Rauschenberg, James Rosenquist, Clyfford Still, Antoni Tàpies und Andy Warhol, u.a. herrschen die Säle.
Ausser der Dauerausstellung widmet das Guggenheim-Museum andere Sälen monographischen Ausstellungen sowie exclusiven Sonderaustellungen. Sie umfassen hauptsächlich Werke der hervorragendsten Künstler der lätzten vier Jahrzehnte.
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Diese Kirche wird der Jungfrau von Begoña gewidmet. Sie wurde im 16. Jahrhundert auf einer ehemaligen Kapelle erbaut. Die Bauarbeiten fangen 1511 an und dauerten daher ein ganzes Jahrhundert lang. Die dreischiffige Kirche hat keine Vierung und wird mit Kreuzgewölben aus dem 17. Jahrhundert überdacht. Das Renaissance-Portal wird durch einen großen Triumphbogen geprägt und ist mehrmals restauriert worden. Der wichtigste Umbau fand nach den Carlistenkriegen statt, während deren die Fassade und der Turm zerstört wurden.
Die heutige Fassade und der Turm wurden von José María Basterra zwischen 1902 – 1907 erbaut; die Sakristei stammt aus 1900 – 1903. Als sehenswert gilt das neoklassische Altarretabel, an dem sich die Nische der Jungfrau "Amatxo", die in Bilbao sehr verehrt ist, befindet.

Die dem Stadtpatron gewidmete Kathedrale wurde 1379 erbaut und ist daher die älteste Kirche Bilbaos. Sie liegt in der Altstadt und hat einen kreuzförmigen Grundriss mit drei Schiffen, die voneinander durch zylindrische Pfeiler mit Pilastern getrennt sind.
Die Schiffe werden von Kreuzgewölben überdacht.
Das vieleckige Chorhaus wird von dem einschiffigen Chorumgang umgeben. Die Kathedrale besitzt einen schönen gotischen Kreuzgang. Die Kirche verfügt über zwei Portale: das monumentale Renaissance-Portal, das nach dem Brand 1571 hinzugefügt wurde, und die heutige neogotische Fassade aus dem 19. Jahrhundert, die neben dem Turm und dem Hauptaltar von Severiano Achucarro errichtet wurde.
Im Inneren kann man die Skulptur des Christus des Guten Liebes, von Guiot de Beaugrant 1533, die klassische Pietà von Aloitiz aus dem 17. Jh. sowie eine Reihe von steinernen Grabmälern bewundern. Die kostbare Monstranz, ein wahrer Juwelenschatz, wurde von Mariano Garín geschaffen.

Das Rathaus wurde 1892 auf dem ehemaligen Kloster San Agustín erbaut.
Der Inneren wird reich mit Lampen, Gemälden, Glastüren, Möbeln, Skulpturen und Büsten von namhaften Persönlichkeiten Bilbaos verziert. Die Fassade wird von einem Turm mit Uhr gekrönt.
Hervorzuheben ist der maurische Saal (sp. salón árabe), ein herrlicher Raum, in dem die bedeutendsten öffentlichen Veranstaltungen stattfinden. Er wurde von José Soler entworfen, der den Saal mit Marmorplatten, Holz und Elfenbeinarbeiten verzierte.

Die Kirche liegt auf dem Platz San Vicente, neben den Albia Gärten im Stadtzentrum. Es handelt sich um eine Hallenkirche. Hervorzuheben sind das Renaissance-Portal mit Triumphbogen und das Hauptaltarretabel. Im Inneren befinden sich die Überreste des Dichters aus Encartaciones (Bezirk in Biscaya) Antonio de Trueba. Die Fugur Christi von Julio Beobide (1926) ist nicht zu übersehen.