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Startseite / Provinzen Spaniens / Almería /

Almería

Überragt von ihrer imposanten Alcazaba, liegt Almería in der Bucht, die denselben Namen trägt. Hauptstadt der gleichnamigen Provinz, befindet sich ein Großteil ihres Stadtgebiets im Naturpark Cabo de Gata-Níjar.

 

Seit prähistorischen Zeiten bewohnt, entwickelte sich hier eine Reihe bedeutender Kulturen wie die der Millares und die der Argar. Zudem war es ein Gebiet phönizischer, karthagischer und römischer Besetzung. Wirklich an Bedeutung gewann es während der andalusischen Zeit. Al-Mariya Bayyana, der damals gegebene Name, war über Jahrhunderte ein bedeutender Hafen für das Kalifat von Córdoba. Nach einer Phase christlicher Angriffe seit dem 13. Jahrhundert wurde die Stadt 1489 von den Katholischen Königen erobert. Von diesem Augenblick an und bis 1833 gehörte sie zum Königreich Granada. Seit dieser Zeit transformierte der Bergbau der Region die Stadt und gab ihr einen wichtigen wirtschaftlichen Schub. Etwas, das später von den Anbauflächen ihrer riesigen Gewächshäuser abgelöst wurde.

 

Aus dieser Geschichte sind uns eine Reihe wertvoller Monumente geblieben. Zum Beispiel die Alcazaba, die im Auftrag des Kalifen Abderrahmán III. errichtet wurde und die Stadt krönt. Ebenso hervorzuheben ist aus christlicher Zeit die Kathedrale Unserer Lieben Frau von der Inkarnation. Diese Bauwerk stammt aus dem 16. Jahrhundert und ist wirklich bemerkenswert, da es als „Festung“ organisiert ist. Dies liegt daran, dass es zu einer Zeit erbaut wurde, als Angriffe von Berberpiraten häufig vorkamen.

 

Als Beispiel industriellen Erbes ist besonders der Cable Inglés hervorzuheben, ein ehemaliger Erzverladeterminal, der zu The Alquife Mines and Railway Company Limited gehörte. Die Konstruktion, heute ein Überbleibsel des einstigen Bergbaus, wurde zum Transport des Erzes aus Alquife genutzt.

 

Aus der Zeit des Bürgerkriegs ist bis heute eine Reihe wirklich gut erhaltener Luftschutzbunker erhalten. Die Luftschutzbunker des Bürgerkriegs von Almería sind ein Netz aus unterirdischen Galerien, die sich über mehr als 4 Kilometer erstrecken und in denen Operationssäle oder große Lagerhallen hervorstechen. Zweifellos ein respektables Zeugnis einer jüngeren Vergangenheit.

 

Neben diesem Erbe sind die Strände von Almería einige der bemerkenswertesten der Halbinsel. Dies kombiniert sich hervorragend mit ihrer Gastronomie und dem großen Angebot an Bars und Restaurants, in denen man eine große Vielfalt an Tapas genießen kann.

 

Sehenswürdigkeiten in Almería

Die Alcazaba wurde auf Befahl des Kalifen Abderrahmán III. auf der Ruinen einer ehemaligen auf einem über die Bucht isolierten Hügel gelegenen Festung erbaut. Nachher wurde sie Palast und Festung des ersten Königs Almerias, Hairan. Jahren lang wurde sie...
Die arabischen Zisternen von Jairán sind nach dem Gouverneur des Taifa von Almería im 11. Jahrhundert benannt, der für ihren Bau verantwortlich ist. Es handelt sich um eine zivile Infrastruktur, die das Problem der Wasserversorgung der Stadt lösen so...
Der Cable Inglés ist eine Erzverladestation in Almería, der Firma The Alquife Mines and Railway Company Limited. Diese Gesellschaft erhielt die Konzession im Jahr 1901 und ein Jahr später begann der Bau.

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Strände in Almería

Der Strand von Costacabana liegt in der Nähe des Flughafens. Bestehend aus grobem Sand und Kies, verfügt er über eine Strandpromenade.
Wenig geschätzter Strand für die öffentliche Nutzung, sowohl aufgrund seiner Beschaffenheit als auch seiner Lage, die sehr nah an der Straße liegt.
Unberührter Strand, sehr ruhig.
Stadtstrand als Fortsetzung des Strandes von Retamar. Regeneriert anlässlich der Mittelmeerspiele 2005.

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Es ist noch kein Unternehmen vorhanden, das Aktivitäten in Almería anbietet.

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