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Die Geode von Pilar de Jaravía, bekannt als die Geode von Pulpí, ist die bisher größte entdeckte Geode.
Sie befindet sich 60 Meter tief in der Mina Rica (Sierra del Aguilón). Sie wurde im Dezember 1991 von der Mineralogischen Gruppe Madrid entdeckt und ist die einzige der Welt, die ohne Spezialausrüstung besichtigt werden kann.
Sowohl ihre Abmessungen als auch ihre perfekten und transparenten Gipskristalle von bis zu 2 Metern Länge machen sie zu einem außergewöhnlichen Phänomen in der Welt.
Ihr Hohlraumvolumen beträgt 10,7 Kubikmeter (8 Meter lang, 1,8 Meter breit und 1,7 Meter hoch). Ihre Form ähnelt einem Trichter, wobei der engste Abschnitt eine „L“-Form aufweist. Wie bereits erwähnt, ist die Transparenz ihrer Gipskristalle beeindruckend, da man durch sie hindurch die dahinterliegenden Objekte erkennen kann.
Sie entstand durch einen gemischten karstisch-hydrothermalen Prozess. In einer ersten Phase wurde der Dolomit gelöst und anschließend, in einer zweiten, bildeten sich die Gipskristalle dank der Injektion von hydrothermalen Wässern des Residualvulkanismus von Cabo de Gata, unter anderem Faktoren. Diese hydrothermalen Wässer enthielten gelöste Elemente, die das Wachstum der Kristalle ermöglichten.
Diese Gipskristalle sind noch nicht genau datiert, aber höchstwahrscheinlich liegt ihr Alter zwischen 2.000.000 und 60.000 Jahren.
Im Jahr 2010 wurden die Studien zur Restaurierung der Minen abgeschlossen. Erst im August 2019 wurde die Geode zusammen mit dem Besucherzentrum der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Kategorie: Höhle
Typ: Geode
Adresse und telefon
Öffnungszeiten
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