Cookie settings
We use our own and third-party cookies in order to offer our services, display videos, obtain statistics and offer personalized advertising.
For more information, please read our cookies policy.

Der Aquädukt ist der Wahrzeichen der Stadt Segovia. Es handelt sich um das bedeutendste zivile Bauwerk aus der römischen Zeit Spaniens. Angeblich wurde er unter dem aus Spanien stammenden Kaisern Trajan errichtet. Seine maximale Höhe beträgt 28,5 m; der monumentale Teil beträgt 818 m lang und hat insgesamt 127 Bogen. Seine Architektur besteht grundlegend aus Granitblöcken, die ohne Mörtel aufeinander gesetzt worden waren.
Baujahr: 1. Jahrhundert.
Verfasser: Anónimo
Stil: Classic
Kategorie: Zivil
Typ: Aqüadukt
Adresse
Plaza del Azogüejo, s/n. 40001 SegoviaWenn Sie einen Fehler entdecken oder diese Informationen ergänzen möchten, wenden Sie sich an uns.

Der Alcázar von Segovia erhebt sich auf dem Zusammenfluss der Flüsse Eresma und Clamores. Diese Festung solle schon seit römischer Zeit existieren. Das Gebäude verteilt sich auf zwei Bereiche. Der erste Bereich besteht aus einem Ehrenhof im Herrera-Stil, der Zugbrücke, dem Donjon und zwei kleineren mit Helmen versehenen Türmen. Der zweite Bereich ist der Innenraum, der über eine herrliche Kapelle und die Edelsäle Galera, Piñas und den Tocador de la Reina (Ankleidekammer der Königin) verfügt. Das Gebäude hat außerdem vier Stockwerke mit Dachboden und Kellern.
Hervorzuheben ist der Königssaal, der mit einer aus goldenen Hexagonen und Rauten Kassettendecke sowie einem polychromen Figurenfries von 52 sitzenden Reliefen verziert ist. Im Thronsaal sticht die Mudejarkuppel und die gotischen-mudejar Gipsarbeiten hervor. Die Wände werden mit Samt bezieht und mit Porträten unterschiedlicher Könige versehen. Der Donjon wurde von Johannes II. am Übergang von Romanik zur Gotik errichtet. Er ist 80 m hoch und wird mit herrlichem Sgraffito und zwölf kleinen Türmchen an der Spitze verziert. Hervorzuheben ist der Turm Alfons X. der Weise, aus dem er den Himmel betrachte, und die herrlichen inneren Säle mit mudejar Kassettendecken und reichen Gipsarbeiten.

Die Kathedrale befindet sich auf dem höheren Punkt der Stadt – daher macht seiner Turm den Eindruck, ein Wachturm zu sein. Sie wurde nach dem Brand 1520 der ehemaligen romanischen Kirche unter Karl V. in Auftrag gegeben. Ihre Länge beträgt 105 m, ihre Breite 50 m und die Höhe des Langhauses 33 m. Sie hat drei Schiffe mit Nebenschiffen, Vierung, halbkreisförmiges Chorhaupt und Chorumgang.
Außen verfügt sie über drei Eingänge: An der Hauptfassade befindet sich das Vergebungstor, von Juan Guas, an der Südfassade befindet sich das Tor des Heiligen Geroteo und zuletzt finden wir das Tor San Frutos. Im Inneren sticht das Hauptaltarretabel aus Marmor, Jaspis und Bronze hervor, das die gotische Figur der Jungfrau des Friedens beherbergt. Die Kathedrale verfügt unter anderen sehenswerten Werken über 23 Kapellen mit interessanten Kunstwerken, das großartige Hauptaltarretabel und eine außergewöhnliche Orgel, die heute noch funktioniert. Im Dommuseum kann man herrliche Kunstwerke, wie z. B. Silberarbeiten, Wandteppiche, Unterlagen, etc.

Buchen Sie Ihr Hotel