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Startseite / Provinzen Spaniens / Sevilla /

Écija

Écija liegt in der Sevillaner Region, die nach ihr benannt ist, an der Grenze zur Provinz Córdoba, der Sierra Sur von Sevilla und der Landschaft von Carmona.
 
Neben ihrer Bekanntheit als „Stadt der Sonne“ oder umgangssprachlich als „Bratpfanne Andalusiens“, ist sie aufgrund der elf aus dem Stadtbild aufragenden Türme monumental als „Stadt der Türme“ bekannt. Die elf Türme entsprechen den Kirchen dieser Stadt. Ihr historisches Erbe ist so bedeutend, dass es als Historisch-Künstlerisches Ensemble erklärt wurde; mit sieben Klöstern, mehr als zehn Palästen und etwa fünf Museen. Darüber hinaus ist ihre Architektur ein gutes Beispiel des andalusischen Barocks. Tempel wie die Kirche Santa María, die Kirche Santiago oder die Kirche Santa Cruz sind sowohl von innen als auch von außen im wahrsten Sinne des Wortes sehenswert.

In der Zeit des römischen Kaisers Augustus wurde diese Stadt unter dem Namen Astigi gegründet. Noch werden römische Mosaike von großer Schönheit im Archäologischen Museum, innerhalb des Palacio de Benamejí, aufbewahrt. Hier befindet sich auch die römische Skulptur der Verwundeten Amazone, die einzige außerhalb Roms gefundene und am besten erhaltene. Genau dieser Palast ist eines der schönen Beispiele der bürgerlichen Architektur des 18. Jahrhunderts in Écija, zusammen mit dem Palacio de Peñaflor, dessen Balkon der längste in Europa ist, unter anderen.
 

Andere erwähnenswerte römische Überreste sind das Becken aus dem 1. Jahrhundert v. Chr., das auf dem Plaza de España gefunden wurde. Die archäologischen Überreste aus Écijas Vergangenheit kann man auch beim Spaziergang durch die Straßen finden, integriert mit den aktuellen Elementen, wie die almohadische Mauer der alten mittelalterlichen Stadt. Aus der almohadischen Zeit stammt auch die Ausgrabung der Plaza de Armas, gelegen im alten Alcázar Real. In dieser Ausgrabungsstätte kann man eine Zeitleiste der Stadtgeschichte sehen, mit Überresten der Tartesser, Turdetaner, Römer, wobei das Mosaik der Liebschaften des Zeus, und Araber (9. Jh. v. Chr. bis 15. Jh. n. Chr.) hervorstechen.

Nicht weniger wichtig ist die reichhaltige lokale Gastronomie. Es lohnt sich, traditionelle Rezepte wie die berühmten Yemas El Ecijano, die Tortas de Manteca oder die von San Martín de Porres zu probieren.

Als unentbehrliches immaterielles Erbe von Écija gilt die Semana Santa, zum nationalen touristischen Interesse erklärt. In dieser ziehen beeindruckende Renaissance- und Barockstatuen in Prozession; Werke von Künstlern wie Pedro Duque Cornejo, Pedro Roldán, Alonso de Mena und Gaspar del Águila, unter anderen. Darüber hinaus wird hier seit mehr als dreißig Jahren im Juli die Noche Flamenca Ecijana gefeiert. Nicht zu vergessen ist die Feria de San Mateo, die im September stattfindet.

 

Sehenswürdigkeiten in Écija

Die archäologische Ausgrabungsstätte Plaza de Armas (oder Alcázar von Écija) befindet sich in einer der höchsten Lagen der Stadt. Ihre Fläche beträgt 5.480 Quadratmeter. Sie repräsentiert die Geschichte Écijas, da man anhand verschiedener Schichten die...
Der Palast der Markgrafen von Benamejí ist ein hervorragendes Beispiel für den Barockstil des 18. Jahrhunderts, der typisch für Écija und das südliche Andalusien ist.
Der Palast der Marqueses von Peñaflor und Cortes de Graena, auch bekannt als der Palast der langen Balkone, ist eines der besten Beispiele für die barocke Architektur von Écija.

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Aktivitäten

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